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Bewegungsautomation für die additive Fertigung

Additive Manufacturing hält Einzug in die industrielle Fertigung. Gerade mit der kostengünstigen FFF/FDM-3D-Druck-Technologie können Sie Kleinserien oder Angebotsmuster günstiger erstellen als mit herkömmlichen Fertigungstechniken.

Oft werden individuell projektierte Sonderlösungen benötigt, um den spezifischen Bedarf eines Unternehmens zu befriedigen. Systec bietet seinen Kunden mit der Systec Automation Base das ideale Komplettsystem, um Fertigungszellen für 3D-Druck-Anwendungen zu entwickeln.

Diese Vorteile bietet Ihnen unsere Automation Base 3D-Druck

3D-Druck-Zellen von Systec sind ideal für Sie, wenn Sie groß dimensionierte Objekte additiv fertigen wollen. Wir liefern Ihnen komplette, fertig montierte und in Betrieb genommene Bewegungssysteme mit Steuerung in einer Umhausung und auf Wunsch mit Gestell. Auch darüber hinaus haben wir an alles gedacht: von der Sicherheitstechnik über die Temperaturregelung des Bauraums bis hin zur Ansteuerung des von Ihnen zu integrierenden 3D-Druck-Kopfes.

Sie können fast beliebig viele Druckköpfe, Werkzeuge und Technologien in unsere Basisautomation integrieren. Ihre 3D-Druck-Applikation bedienen Sie mit einer für additive Fertigung optimierten Version von Xemo NC.

So könnte Ihre Automation Base für 3D-Druck aussehen

Systec übernimmt in Euregio-Projekt das Anwendungsengineering für einen neuartigen 3D-Drucker

Ihre maschinenbauliche Kompetenz im 3D-Drucker-Segment stellt die Systec GmbH gemeinsam mit ihrer niederländischen Konzernmutter, dem niederländischen Technologieentwickler Demcon, auch für das Euregio-Projekt „Smart Production“ zur Verfügung. Systec stellt hierbei dem Entwickler eines 3D-Druck-Kopfes für viskose Materialien eine 3D-Drucker-Basiszelle für die Integration seiner innovativen Technologie zur Verfügung. Ziel ist es unter anderem, großformatige Dichtungslippen mit dem 3D-Drucker zu fertigen.

Wir unterstützen Sie dabei, dass Ihre Ideen Gestalt annehmen

Sie wollen Produktionsteile noch vor der Serienfertigung auf Herz und Nieren prüfen und schnell noch modifizieren? Ihr Kunde verlangt ein Angebotsmuster und Sie benötigen eine kostengünstige Produktionsmöglichkeit für derlei Unikate? Sie wollen Montageteile individuell fertigen?

Lassen Sie Ihren Ideen freien Lauf. Welche Objekte Sie auch immer per Additive Manufacturing fertigen wollen: Die Systec GmbH unterstützt Sie dabei, eine maßgeschneiderte 3D-Druck-Anwendung zu entwickeln.

Die Basis unserer Lösungen sind die einbaufertigen Positioniersysteme DriveSets inklusive einer dazu passenden Xemo-Schrittmotorsteuerung. Systec verfügt über das maschinenbauliche Know-how, um die Bewegungstechnologie in ein Fertigungszellenkonzept zu integrieren.

Mit unseren Standardprodukten realisieren wir für Sie Fertigungszellen mit einem Bauraum von bis zu 3000 x 3000 x 1500 Millimetern. Sie müssen nur noch Ihre 3D-Druck-Technologien integrieren.

    So nutzen Sie den 3D-Druck als Werkzeug bei der Produktentwicklung

    Drucken Sie sich einfach einen Kühlkörper aus Kunststoff aus! Auch wenn es physikalisch unsinnig erscheinen mag: Wir erläutern Ihnen anhand eines Kühlkörpers für die Systec-Schrittmotorleistungselektronik iPM 550, wie wir mithilfe der additiven Fertigung die optimalen Maße für diese Komponente fanden, bevor sie in Serie – und aus Metall – gefertigt wurde.

    3D-Druck-Unterstützung beim Bau von Architekturmodellen

    Anstatt filigran mit Laubsäge, Modellbauholz und Kleber arbeiten Architekten oft bereits mit einem 3D-Drucker, um ihre Modelle begreifbar zu machen. Auch mit Systec-3D-Druckautomation wurden bereits angehende Häuslebauer beim Modellbau unterstützt.

    Transportlehre aus dem 3D-Drucker wiegt nur einen Bruchteil des herkömmlich gefertigten Bauteils

    Zahlreiche Anfragen zeigten der Systec GmbH, welche Möglichkeiten die Kunden in maßgeschneiderten 3D-Druck-Lösungen sehen, die mit Systec-Techologie automatisiert wurden. Ein Kransystem-Hersteller benötigte für seine Intralogistik beispielsweise spezielle Transportlehren. Bislang waren diese Teile, die nur wenige Nutzungszyklen durchlaufen, aus massiven Kunststoffblöcken gefräst worden – viel Abfall und entsprechend hohe Materialkosten inklusive.

    Mit der bei Systec erprobten additiven Fertigung der Transportlehren mit dem Material „Colorfab XT White“ schaffte es der Kunde, allein das Gewicht der fertigen Komponente von über 25 auf etwa sieben Kilo zu reduzieren. Die im Vergleich mit herkömmlichen Fertigungsverfahren längere Fertigungszeit fiel nicht ins Gewicht, weil nur wenige Teile pro Jahr benötigt wurden. Dafür konnten die Konstrukteure nun bei jedem Exemplar kleine Verbesserungen vornehmen. Beispielsweise erhielt die Transportlehre einen Tragegriff. Dies wäre bei gefrästen Teilen gar nicht möglich gewesen.

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