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DriveSets-Kunden-FAQ #12

DriveSets erreichen ihre Endgeschwindigkeit in einer Zehntelsekunde

Mit welcher Beschleunigung lassen sich DriveSets betreiben?

"DriveSets sind so projektiert, dass wir in einer Zehntelsekunde auf die Endgeschwindigkeit kommen."

Diese Erklärung des Systec-Geschäftsführers Tilmann Wolter fasst die Beschleunigungseigenschaften aller DriveSets mit normaler und sehr hoher Wiederholgenauigkeit prägnant zusammen. Die Endgeschwindigkeit eines DriveSets von beispielsweise 1 Meter pro Sekunde wird somit in einer Zehntelsekunde (was 100 Millisekunden entspricht) erreicht. Beschleunigungen werden in der Einheit m/s2 (diese Einheit lässt sich also als Meter pro Sekunde pro Sekunde verstehen) angegeben. Um die Endgeschwindigkeit in der gewünschten Zeit von 100 Millisekunden zu erreichen, müssen wir also die Geschwindigkeit mal zehn als Beschleunigungswert nehmen. Daraus ergibt sich eine notwendige Beschleunigung von 10 m/s2.

DriveSets können wir Ihnen also mit Beschleunigungen von bis zu 50 m/s2 zur Verfügung stellen. Ein- und zweiachsige Positioniersysteme bieten wir nämlich mit Verfahrgeschwindigkeiten von bis zu 5 Meter pro Sekunde an. Schauen Sie sich beispielsweise die DriveSets M144, M168 und M192 an. Dreiachsige DriveSets schaffen Verfahrgeschwindigkeiten bis zu 1 Meter pro Sekunde.

Detaillierte Informationen zum exakten Beschleunigungswert entnehmen Sie den jeweiligen Online-Datenblättern im DriveSets-Auswahlassistenten. Im ein oder anderen Fall kann die zugesicherte Beschleunigung von der Klasseneigenschaft des jeweiligen DriveSets abweichen. DriveSets mit der einfachen Wiederholgenauigkeit von 0,4 Millimeter werden von uns anders projektiert. Hier erhalten Sie den Beschleunigungswert, wenn Sie die Endgeschwindigkeit mit dem Faktor 5 multiplizieren. Die Beschleunigung eines DriveSets mit 1 Meter pro Sekunde beträgt also 5 m/s2.

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Raumportal am Bildschirm programmieren und bewegen

So klappt die Konfiguration des Virtuellen DriveSets-Koffers

Die große Resonanz auf unseren neuen Virtuellen DriveSets-Koffer freut uns. Auf der Motek 2015 und danach folgend der FMB Zuliefermesse Maschinenbau stießen die CDs mit diesem praktischen neuen Angebot auf großes Interesse.

So haben wir Ihnen den Virtuellen DriveSets-Koffer auf der Motek 2015 gezeigt

Einen Überblick über den Virtuellen DriveSets-Koffer erhalten Sie in dieser Pressemitteilung und auf dieser Infoseite.

Sie sind neugierig auf den Virtuellen DriveSets-Koffer? Fordern Sie ihn einfach bei mir per E-Mail an.

Einfache Installation: CD-ROM einlegen, Setup.exe ausführen, fertig

Mittlerweile haben sie uns bereits über Ihre Erfahrungen mit der Installation des Virtuellen DriveSets-Koffers berichtet. Die für uns gute Nachricht: In der Regel klappt es so einfach wie vorgesehen. Sie führen von der CD-ROM einfach die Datei Setup.exe im Verzeichnis "VirtDS-Koffer" aus, und alle benötigten Programme werden auf Ihre Festplatte kopiert. Zusätzlich finden Sie noch eine PDF-Datei mit dem Quickstart-Tutorial auf Ihrem Desktop vor, das ihnen schnell und eingängig Konfiguration und Programmierung des Virtuellen DriveSets-Koffers nahebringt.

Für Schnellstarterinnen und Schnellstarter besonders hilfreich sind die Seiten 9 und 10 der aktuellen Tutorial-Version. Dort erfahren Sie, wie Sie mit eventuellen Schwierigkeiten beim ersten Start umgehen.

Kommunikationsschnittstelle auf USB einstellen

In diesen Abschnitt haben wir dank des Hinweises eines Kunden ganz aktuell noch folgenden Tipp aufgenommen:

Es kann nach der Installation der MotionBasic-Entwicklungsumgebung passieren, dass beim Versuch, ein Programm auszuführen, dauerhaft ein Fenster mit dem Titel "Warten auf Antwort" erscheint. In diesem Fall ist die Kommunikationsschnittstelle in der MotionBasic IDE falsch eingestellt.

Stellen Sie unter

Dies ändern Sie, indem Sie unter "Extras - Optionen" den Reiter "Schnittstellen" (blauer Kreis) aufrufen und dann unter Schnittstellen "USB" auswählen (roter Kreis). Wenn Sie nun das Programm ausführen, sollte es ordnungsgemäß ablaufen. Sie können dann auch sofort die Bewegung im Player am Bildschirm nachverfolgen.

Laden Sie sich das Quickstart-Tutorial herunter

Die aktuelle Version des Quickstart-Tutorials für den Virtuellen DriveSets-Koffer finden Sie auf der Download-Seite im Bereich "Kurzanleitungen".

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Achsen eines DriveSets mit Xemo!GO freifahren

Für maximale Sicherheit ist gesorgt

Versuchsaufbau: Eine vertikal montierte Achse wird auf einen Prüfblock gefahren und manuell wieder freigefahrenEiner der Produktvorteile unserer einbaufertigen Positioniersysteme DriveSets ist, dass wir sie komplett montiert und in Betrieb genommen ausliefern. Unsere Kunden stellen die Stromverbindung her, starten die Steuerung und können sofort mit der Anwendungsprogrammierung loslegen. Die Steuerung kennt den Arbeitsraum und die Systemgrenzen der Lineareinheit oder des Drehtisches. Alle Sicherheitsfeatures sind aktiv. Mechanisch und elektrisch haben wir gemäß der EU-Maschinenrichtlinie dafür gesorgt, dass das DriveSet nicht in unsichere Zustände geraten kann. Sicherer und bequemer geht es für den Anwender kaum.

Was passiert aber, wenn es beim Einrichten der Systemumgebung zu einem Fehler kommt? Ein Werkzeug wird an den Endeffektorpunkt montiert, ein Werkstück darunter positioniert, dann werden die Positionen geteacht. Wird es möglich sein, eine vertikal montierte Linearachse wieder freizufahren, sollte sie aus Versehen zu weit aufs Werkstück abgesenkt werden. Oder verklemmt sie sich so stark, dass das gesamte System demontiert werden muss, um die Blockade zu lösen?

Diesen Fragen ging unsere Entwicklungsingenieure auf Wunsch eines Kunden nach. In unserer Montagehalle wurden mit verschiedenen Achssystemen diverse Versuchsreihen durchgeführt und getestet, ob es möglich ist, DriveSets in eine nicht mehr lösbare Blockade zu manövrieren. Das Ergebnis sei bereits an dieser Stelle verraten: Es ist uns in den Versuchsreihen nicht gelungen. Immer war es möglich, fest


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DriveSets-Kunden-FAQ #10

Wo ist der Unterschied zwischen den Technologien Punkt-zu-Punkt und Bahnsteuerung?

Mit Punkt-zu-Punkt-Steuerung bewegen Sie - wie der Name es vermuten lässt - die Achsen ihres Positioniersystems an einzelne, definierte Punkte. Der Weg, den das System dorthin nimmt, kann nicht im Detail bestimmt werden. Sind mehrere Achsen an dem Weg zwischen den Punkten beteiligt, wird die Achse mit der höheren Geschwindigkeit und dem kürzeren Weg zuerst am Ziel ankommen.

Bahnsteuerung ist eine Technologieoption, die für Bewegungssysteme ab zwei Achsen zur Verfügung steht. Mit dieser optionalen Steuerungseigenschaft beeinflussen Sie auch den Weg, den ein Achssystem zum Zielpunkt nimmt. Die Geschwindigkeit der Bahn ist konstant, abgesehen von der Beschleunigungs- und Abbremsphase. Mehrere Positionierungen hintereinander werden in diesem Modus als ein Weg angesehen. Sie werden ohne abzubremsen „in einem Rutsch“ durchfahren. Dem sind jedoch Grenzen gesetzt durch die maximale Geschwindigkeit jeder einzelnen Achse. Die Bahnen zwischen den Punkten werden interpoliert.

Bei DriveSets sind Linear-, Kreis- und im Raum auch Helix-Interpolationen möglich. Punkt-zu-Punkt-Steuerung ist für DriveSets-Kundinnen und -Kunden dann die richtige Wahl, wenn nur einzelne Punkte angefahren werden müssen, der Weg dorthin aber unkritisch ist.

Kann ich nachträglich noch von Punkt-zu-Punkt auf Bahnsteuerung umsteigen?

Gern können Sie sich mit Ihren Änderungswünschen für die DriveSets-Steuerung an unseren Service wenden. In der Regel können wir Ihnen die gewünschte Option ab einer Zweiachssteuerung zur Verfügung stellen. Die Steuerung müssten Sie für die Umstellung zu Systec einschicken.

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DriveSets-Kunden-FAQ #7

Warum gibt es die zwei Steuerungstypen eco und comfort?

Egal in welcher Ausstattung Sie DriveSets erwerben, immer haben Sie die Wahl zwischen den Steuerungstypen Eco und Comfort. Eco bedeutet dabei, dass Sie eine Steuerung ohne Bedienelemente, Displays oder Stromversorgung erhalten. Diese Variante ist daher besonders für die Schaltschrank-Integration geeignet.

Die Comfort-Variante der Steuerungen verfügt über Bedienelemente, Zeilendisplays und kann mit weiteren Features wie beispielsweise Override-Potentionmetern ausgestattet werden. Die Comfort-Steuerungen verfügen immer über eine eigene Stromversorgung, sodass sie direkt ab Netzspannung (Steckdose) betrieben werden können. Mit dieser Steuerungsvariante können Sie Ihr DriveSet also unter anderem als Stand-Alone-System verwenden.

Je acht digitale Ein- und Ausgänge gehören bei beiden Typen zum Standardlieferumfang. Meist ist das ausreichend, um die Automatisierungsaufgabe ohne weitere Steuerungselemente zu realisieren.

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DriveSets-Kunden-FAQ #6

Wie ist die Bezeichnung 1., 2. und 3. Achse zu verstehen?

Die Zählung der DriveSets-Achsen beginnt bei der Achse, an der das Werkzeug befestigt ist. Dies ist die erste Achse. Die Achse, die die erste Achse trägt, nennen wir die "zweite Achse" und so weiter. Dieses Verfahren hat den Vorteil, dass Sie selbst den Achsen je nach Ihrer Anwendung die üblichen Bezeichnungen X, Y, Z, A, B, C geben können.

Achtung: Bei Knickarm- oder Scararobotern wird meinst auch die Bezeichnungsweise: 1., 2., 3. usw. Achse verwendet. Dort ist aber i. d. R. mit der 1. Achse diejenige gemeint, die den gesamten Roboter trägt.

Update 16.12.2013

Unser Steuerungsentwickler Klaus-Gerd Schoeler hat kürzlich in unserem Blog zu einem sehr ähnlichen Thema etwas geschrieben:

 

 

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