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01.08.2017
10:44

Optimale Konfiguration von Endstufen mit Encoder-Interface

Immer erst den Strom anschalten

Die aktuelle Generation der Xemo-Schrittmotorsteuerungen erleichtert gerade solchen Anwendern sehr die Arbeit, die eine Applikation wie die Produktkennzeichnung automatisieren wollen, bei der das Werkzeug während der Bewegungsphase bahngetreu verfahren werden muss. Das neue Interface für inkrementelle Encoder erkennt Schrittverluste zuverlässig und hilft dabei, Schäden an der Anwendung zu vermeiden.

Bei der Initialisierung der jeweiligen Endstufen sollten besonders ein Aspekt beachtet werden, der für die korrekte Funktion des Encoders wichtig ist: Entscheidend ist die Reihenfolge, in der  Endstufe und Encoder in Betrieb genommen werden.

Die Endstufe muss komplett initialisiert werden, bevor das Encoder-Interface aktiviert wird. Zuerst muss also der Motor bestromt werden. Ansonsten würde der Encoder zu früh eingelesen. Er startet mit dem Wert 0. Wird der Motorstrom dann eingeschaltet, gäbe es einen ungewollten Versatz, da der Motor aus einer stromlosen Ruhestellung mit der Bestromung eine Vollschrittstellung einnähme und der Encoder folglich Impulse ausgeben würde. Der Maschinenbediener würde dies als deutlich spürbaren, eventuell gefährlichen Ruck wahrnehmen. Gerade bei Encodern mit höheren Auflösungen dürfte dies ein ungewollter Effekt sein, wenn man mit einem kleinen Schleppfenster für die Schritt- bzw. Positionsüberwachung arbeitet.

Zusammengefasst gilt also: Erst den Motostrom anstellen, dann den Encoder initialisieren. Damit haben Sie dann eine wichtige Vorbereitung zur Realisierung Ihrer bahngetreuen Bewegungsanwendung geleistet.

Sie haben noch Fragen? Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir:

Klaus-Gerd Schoeler
Tel.: +49 2534 8001-75
E-Mail: scoe@systec.de

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Inbetriebnahme der einbaufertigen Positioniersysteme DriveSets

Viel Leistung für den Kunden-Komfort

Die Systec GmbH liefert ihre einbaufertigen Positioniersysteme DriveSets komplett montiert und in Betrieb genommen aus. Doch was heißt das: "in Betrieb genommen"? Systec-Anwendungsprogrammiererin Birgit Burdinski erläuterte kürzlich beim Treffen der Systec-Vertriebspartner das Prozedere der Inbetriebnahme.

Für die Kundinnen und Kunden der Systec GmbH ist es sehr komfortabel: Sie erhalten eine Kiste, in der sich das komplett montierte DriveSet befindet. Sie müssen es lediglich noch aufstellen, die Stromversorgung herstellen, die Steuerung aktivieren und die Referenzfahrt starten. Schon können Sie mit der Programmierung der eigentlichen Anwendung beginnen. Das geht bequem am PC, den Sie per USB an die Steuerung angeschlossen haben. Haben Sie die Steuerungsoption "Comfort" mit Bedienelementen und Zeilendisplay gewählt, können Sie später große Teile Ihrer Programme direkt an der Steuerung bedienen.

Wie wird ein DriveSet in Betrieb genommen? Das war Thema auf der Systec-Vertriebstagung

Wie groß der Komfort eines in Betrieb genommen gelieferten Systems ist, wurde den Systec-Vertriebspartnern nach den Ausführungen Birgit Burdinskis deutlich. Denn sie zählte all die vielen notwendigen Schritte auf, bis die Lineareinheit oder der Drehtisch aus der DriveSets-Familie eben "einbaufertig" beim Kunden ankommen.

Am sichtbarsten für die Kundinnen und Kunden sei die Inbetriebnahme durch das Beispielprogramm, das sie auf die Steuerung spiele, erzählte die Systec-Fachfrau. Jedem DriveSet wird außerdem eine CD beigelegt, auf der neben viel Anwendungssoftware auch das Beispielprogramm enthalten ist. Diese voll funktionsfähige Software sei bereits komplett auf das konkrete Positioniersystem eingestellt, erläutert Birgit Burdinski. Viele Kunden nähmen dieses Programm her und erweiterten es für die eigenen Anwendungsbedürfnisse.

Im Beispiel-Programm sind alle Parameter enthalten, die für die Anwendungsprogrammierung benötigt werden. Dazu gehören unter anderem Anzahl und Größe der Achsen, die möglichen Verfahrwege, die Geschwindigkeit, Beschleunigungs- und Verzögerungsverhalten, Drehrichtungen und ei


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04.03.2013
11:14

Xemo!GO: Referenz- und Endschalter erkennen

Alle induktiven Eingänge übersichtlich im Blick

Halten Sie einen Metallgegenstand an den Endschalter und sehen Sie in Xemo!GO, ob Spannung anliegt.

Referenz- und Endschalter müssen korrekt funktionieren, damit Sie ein Bewegungssystem sicher betreiben können. Mit Xemo!GO, dem Diagnose-Tool der MotionBasic-Entwicklungsumgebung (IDE) prüfen Sie die Referenz- und Endschalter Ihrer Systeme ganz einfach.

Gleich im Hauptfenster der übersichtlichen Windows-Software zeigen wir Ihnen im Reiter "Alle Achsen" den Zustand der Referenz- und Endschalter auf bis zu vier Achsen Ihres Positioniersystems an. Schauen Sie dazu in die Zeile "In". Dort finden Sie einen vierstelligen Code aus Zahlen und Unterstrichen. Die erste Stelle weist mit einer "3" darauf hin, dass der gesteckte Schrittmotorverstärker betriebsbereit ist. Die zweite Stelle bezeichnet en Referenzschalter, die dritte den negativen, die vierte den positiven Endschalter. Wird an den Stellen zwei bis vier ein Unterstrich eingeblendet, liegen 0 Volt Spannung an, bei einer Zahl sind es hingegen 24 Volt.

Alternativ können Sie auch den Reiter "Digital E/A" öffnen. Dort wird der Zustand der achsbezogenen Eingänge grafisch dargestellt. Mit einem schwarzen Quadrat ist ein digitaler Referenz- oder Endschalter markiert, wenn an ihm  24 Volt Spannung anliegen.

Am leichtesten testen Sie die Funktionsfähigkeit der induktiven Schalter, indem Sie einfach ein Metallstück darauf legen. Xemo!GO zeigt dann sofort an, dass der Eingang belegt wurde. Natürlich müssen Sie dazu die Steuerung angeschaltet und das Anwendungsprogramm deaktiviert haben.

Xemo!GO hilft Ihnen auch, wenn der beschriebene Funktionstest gerade nicht möglich ist - beispielsweise, weil der Bildschirm zu weit vom Achssystem entfernt steht. Nutzen Sie dann einfach die Option, die Achsen Ihres Bewegungssystems mit Xemo!GO per Handsteuerung zu verfahren. Denken Sie unbedingt daran, im Feld "Current" den Motorstrom entsprechend einzustellen. Mit der Maus klicken sie danach auf die Pfeiltasten in der Software-Oberfläche und fahren die Achsen langsam auf die Schalter und danach wieder herunter. Im oberen Bildschirmbereich sehen Sie die Statusänderungen der Eingänge.

Genauer erläutern wir Ihnen die gerade beschriebenen Tests auf den Seiten 11 bis 15 im Xemo!GO-Handbuch, das Sie sich von unserer Homepage herunterladen können.

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