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01.08.2017
10:44

Optimale Konfiguration von Endstufen mit Encoder-Interface

Immer erst den Strom anschalten

Die aktuelle Generation der Xemo-Schrittmotorsteuerungen erleichtert gerade solchen Anwendern sehr die Arbeit, die eine Applikation wie die Produktkennzeichnung automatisieren wollen, bei der das Werkzeug während der Bewegungsphase bahngetreu verfahren werden muss. Das neue Interface für inkrementelle Encoder erkennt Schrittverluste zuverlässig und hilft dabei, Schäden an der Anwendung zu vermeiden.

Bei der Initialisierung der jeweiligen Endstufen sollten besonders ein Aspekt beachtet werden, der für die korrekte Funktion des Encoders wichtig ist: Entscheidend ist die Reihenfolge, in der  Endstufe und Encoder in Betrieb genommen werden.

Die Endstufe muss komplett initialisiert werden, bevor das Encoder-Interface aktiviert wird. Zuerst muss also der Motor bestromt werden. Ansonsten würde der Encoder zu früh eingelesen. Er startet mit dem Wert 0. Wird der Motorstrom dann eingeschaltet, gäbe es einen ungewollten Versatz, da der Motor aus einer stromlosen Ruhestellung mit der Bestromung eine Vollschrittstellung einnähme und der Encoder folglich Impulse ausgeben würde. Der Maschinenbediener würde dies als deutlich spürbaren, eventuell gefährlichen Ruck wahrnehmen. Gerade bei Encodern mit höheren Auflösungen dürfte dies ein ungewollter Effekt sein, wenn man mit einem kleinen Schleppfenster für die Schritt- bzw. Positionsüberwachung arbeitet.

Zusammengefasst gilt also: Erst den Motostrom anstellen, dann den Encoder initialisieren. Damit haben Sie dann eine wichtige Vorbereitung zur Realisierung Ihrer bahngetreuen Bewegungsanwendung geleistet.

Sie haben noch Fragen? Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir:

Klaus-Gerd Schoeler
Tel.: +49 2534 8001-75
E-Mail: scoe@systec.de

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13.03.2013
10:15

Schrittüberwachung bei Xemo R und S

Encoder-Karte 516 sorgt für mehr Sicherheit bei Schrittmotor-Achsen

Ein Kunde betreibt mit einer Xemo-Schrittmotorsteuerung eine Anlage zum automatischen Magazinieren von Kunststoffbehältern. Mehrfach rief er während der Inbetriebnahme an und berichtete, dass die Schrittmotorachsen durch mechanisch verursachte Schrittverluste die Kunststoffteile ungenau positioniert und teilweise beschädigt hätten.

Wir konnten ihm schnell helfen. Denn für solche Fälle steht eine eigene Technologieoption für unsere viel genutzten Schrittmotorsteuerungen Xemo R und Xemo S zur Verfügung, die wir in den vergangenen Monaten noch deutlich verbessert haben: Die Encoder-Eingangskarte 516 überwacht die Schritte der Steuerung für bis zu drei Schrittmotor-Achsen. Die Überwachung bezieht sich auf die Bewegungskurve der gesamten Strecke und die Zielposition der Achsen.

Sobald die Schrittmotorüberwachung einen Fehler feststellt, wird eine Fehlermeldung generiert und das Enable-Signal der Steuerung deaktiviert. Mit anderen Worten: Die Achsbewegung wird umgehend gestoppt. Über den Parameter „Schleppfehler“ können Sie in MotionBasic festlegen, wie groß die Differenz zwischen Ist- und Sollposition sein darf, bevor ein Fehler generiert und die Achsen gestoppt werden.

Die Encoder-Eingangskarte kann noch mehr: Sie überwacht zusätzlich die Kabelstrecke auf Bruch oder Kurzschluss und überprüft die eingehenden Zählimpulse. Für umfassende Sicherheit und gleichbleibende gute Produktqualität ist mit der Technologieoption Schrittüberwachung also gesorgt.

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