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DriveSets-Kunden-FAQ #12

DriveSets erreichen ihre Endgeschwindigkeit in einer Zehntelsekunde

Mit welcher Beschleunigung lassen sich DriveSets betreiben?

"DriveSets sind so projektiert, dass wir in einer Zehntelsekunde auf die Endgeschwindigkeit kommen."

Diese Erklärung des Systec-Geschäftsführers Tilmann Wolter fasst die Beschleunigungseigenschaften aller DriveSets mit normaler und sehr hoher Wiederholgenauigkeit prägnant zusammen. Die Endgeschwindigkeit eines DriveSets von beispielsweise 1 Meter pro Sekunde wird somit in einer Zehntelsekunde (was 100 Millisekunden entspricht) erreicht. Beschleunigungen werden in der Einheit m/s2 (diese Einheit lässt sich also als Meter pro Sekunde pro Sekunde verstehen) angegeben. Um die Endgeschwindigkeit in der gewünschten Zeit von 100 Millisekunden zu erreichen, müssen wir also die Geschwindigkeit mal zehn als Beschleunigungswert nehmen. Daraus ergibt sich eine notwendige Beschleunigung von 10 m/s2.

DriveSets können wir Ihnen also mit Beschleunigungen von bis zu 50 m/s2 zur Verfügung stellen. Ein- und zweiachsige Positioniersysteme bieten wir nämlich mit Verfahrgeschwindigkeiten von bis zu 5 Meter pro Sekunde an. Schauen Sie sich beispielsweise die DriveSets M144, M168 und M192 an. Dreiachsige DriveSets schaffen Verfahrgeschwindigkeiten bis zu 1 Meter pro Sekunde.

Detaillierte Informationen zum exakten Beschleunigungswert entnehmen Sie den jeweiligen Online-Datenblättern im DriveSets-Auswahlassistenten. Im ein oder anderen Fall kann die zugesicherte Beschleunigung von der Klasseneigenschaft des jeweiligen DriveSets abweichen. DriveSets mit der einfachen Wiederholgenauigkeit von 0,4 Millimeter werden von uns anders projektiert. Hier erhalten Sie den Beschleunigungswert, wenn Sie die Endgeschwindigkeit mit dem Faktor 5 multiplizieren. Die Beschleunigung eines DriveSets mit 1 Meter pro Sekunde beträgt also 5 m/s2.

FFF/FDM-3D-Drucker inv3nt: Offene Plattform für beliebige Filamente

Für nahezu jeden druckbaren Kunststoff finden wir eine 3D-Druck-Anwendungslösung

Auf der Automatica 2016 in München wurde mit dem FFF/FDM-3D-Drucker inv3nt F666 eine Buddha-Figur gedrucktZwei Messe-Präsentationen hat unser gemeinsam mit der Bahr Modultechnik GmbH entwickelter FFF/FDM-3D-Drucker Systec inv3nt F666 bereits hinter sich. Das Publikumsinteresse war gewaltig. Denn wo finden Sie schon einen 3D-Drucker mit einer für Maschinenbedienung optimierten Oberfläche, der im FFF/FDM-Verfahren sehr große Teile mit hervorragender Oberflächenqualität drucken kann?

Systec inv3nt verstehen wir als offene 3D-Drucker-Plattform. Das betrifft die variable Ausgestaltungsmöglichkeit der Geräte-Dimensionen genauso wie die freie Auswahl der Filamente. Prinzipiell können Sie alle handelsüblichen Filamente mit mit inv3nt verarbeiten. Einige der Fragen zu diesem Thema, die wir auf der gerade zu Ende gegangenen Automatica wie auch im April auf der Hannover Messe beantwortet haben, sollen im Folgenden aufgegriffen werden.

Beim FFF/FDM-Verfahren werden 3D-Druck-Objekte aus aufgeschmolzenen thermoplastischen Kunststoffen schichtweise modelliert. Grundsätzlich sind alle Kunststoffe verarbeitbar, die als Filament vorliegen. Je nach einzusetzendem Material muss der Druckkopf, bestehend aus dem sogenannten Hotend und dem Extruder zur Förderung des Filaments, entsprechend ausgelegt werden. Einige Filamente benötigen besondere Temperaturen oder Oberflächenbehandlungen im Hotend oder auf der Bauplattform.

PLA und ABS sind inv3nt-Standard-Filamente

Im Standard bieten wir Ihnen 3D-Drucker zum Drucken mit ABS oder PLA an. PLA ist biokompatibel, weil es aus Mais und Zuckerrohr hergestellt wird. Es ist für Spielzeug und Lebensmittelkontakt zu


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Raumportal am Bildschirm programmieren und bewegen

So klappt die Konfiguration des Virtuellen DriveSets-Koffers

Die große Resonanz auf unseren neuen Virtuellen DriveSets-Koffer freut uns. Auf der Motek 2015 und danach folgend der FMB Zuliefermesse Maschinenbau stießen die CDs mit diesem praktischen neuen Angebot auf großes Interesse.

So haben wir Ihnen den Virtuellen DriveSets-Koffer auf der Motek 2015 gezeigt

Einen Überblick über den Virtuellen DriveSets-Koffer erhalten Sie in dieser Pressemitteilung und auf dieser Infoseite.

Sie sind neugierig auf den Virtuellen DriveSets-Koffer? Fordern Sie ihn einfach bei mir per E-Mail an.

Einfache Installation: CD-ROM einlegen, Setup.exe ausführen, fertig

Mittlerweile haben sie uns bereits über Ihre Erfahrungen mit der Installation des Virtuellen DriveSets-Koffers berichtet. Die für uns gute Nachricht: In der Regel klappt es so einfach wie vorgesehen. Sie führen von der CD-ROM einfach die Datei Setup.exe im Verzeichnis "VirtDS-Koffer" aus, und alle benötigten Programme werden auf Ihre Festplatte kopiert. Zusätzlich finden Sie noch eine PDF-Datei mit dem Quickstart-Tutorial auf Ihrem Desktop vor, das ihnen schnell und eingängig Konfiguration und Programmierung des Virtuellen DriveSets-Koffers nahebringt.

Für Schnellstarterinnen und Schnellstarter besonders hilfreich sind die Seiten 9 und 10 der aktuellen Tutorial-Version. Dort erfahren Sie, wie Sie mit eventuellen Schwierigkeiten beim ersten Start umgehen.

Kommunikationsschnittstelle auf USB einstellen

In diesen Abschnitt haben wir dank des Hinweises eines Kunden ganz aktuell noch folgenden Tipp aufgenommen:

Es kann nach der Installation der MotionBasic-Entwicklungsumgebung passieren, dass beim Versuch, ein Programm auszuführen, dauerhaft ein Fenster mit dem Titel "Warten auf Antwort" erscheint. In diesem Fall ist die Kommunikationsschnittstelle in der MotionBasic IDE falsch eingestellt.

Stellen Sie unter

Dies ändern Sie, indem Sie unter "Extras - Optionen" den Reiter "Schnittstellen" (blauer Kreis) aufrufen und dann unter Schnittstellen "USB" auswählen (roter Kreis). Wenn Sie nun das Programm ausführen, sollte es ordnungsgemäß ablaufen. Sie können dann auch sofort die Bewegung im Player am Bildschirm nachverfolgen.

Laden Sie sich das Quickstart-Tutorial herunter

Die aktuelle Version des Quickstart-Tutorials für den Virtuellen DriveSets-Koffer finden Sie auf der Download-Seite im Bereich "Kurzanleitungen".

26.08.2014
13:57

DriveSet für die Restauration von alten Bildern

LWL-Video weckt Erinnerungen an Radierroboter mit Lineareinheiten und Steuerung von Systec

Der Radierroboter mit Lineareinheiten und Steuerung der Systec GmbH im EinsatzEin alter Bekannter der Systec grüßt derzeit von der Website des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL): Dr. Ryszard Moroz, Restaurator bei den LWL-Museen. Gezeigt wird in dem Video, wie ein wertvolles Rubens-Gemälde gereinigt wird.

Die Berichterstattung hat uns aufs Neue daran erinnert, dass in den Restaurationswerkstätten des LWL-Museums für Kunst und Kulturgeschichte in Münster auch ein Positioniersystem der Systec GmbH seinen Dienst als Radierroboter verrichtet.

Bereits seit dem Jahr 2006 ist das Dreiachssystem mit Schrittmotorsteuerung dort im Einsatz, das mit seinem rotierenden, am Endeffektorpunkt angebrachten Radiergummi eine Fläche von maximal 800 mal 600 Zentimeter zeilenweise Verschmutzungen von alten Bildern entfernt. Das Systen entspricht einem DriveSet M333. Die Blatt-Maße sowie die Geschwindigkeit und die Zahl der Umdrehungen des Radiergummis werden in einen PC eingegeben und an die Schrittmotorsteuerung übertragen.

Mehr zum Radierroboter verraten wir Ihnen auf drivesets.de. Auch der LWL berichtete damals in seinem Pressedienst darüber

Achsen eines DriveSets mit Xemo!GO freifahren

Für maximale Sicherheit ist gesorgt

Versuchsaufbau: Eine vertikal montierte Achse wird auf einen Prüfblock gefahren und manuell wieder freigefahrenEiner der Produktvorteile unserer einbaufertigen Positioniersysteme DriveSets ist, dass wir sie komplett montiert und in Betrieb genommen ausliefern. Unsere Kunden stellen die Stromverbindung her, starten die Steuerung und können sofort mit der Anwendungsprogrammierung loslegen. Die Steuerung kennt den Arbeitsraum und die Systemgrenzen der Lineareinheit oder des Drehtisches. Alle Sicherheitsfeatures sind aktiv. Mechanisch und elektrisch haben wir gemäß der EU-Maschinenrichtlinie dafür gesorgt, dass das DriveSet nicht in unsichere Zustände geraten kann. Sicherer und bequemer geht es für den Anwender kaum.

Was passiert aber, wenn es beim Einrichten der Systemumgebung zu einem Fehler kommt? Ein Werkzeug wird an den Endeffektorpunkt montiert, ein Werkstück darunter positioniert, dann werden die Positionen geteacht. Wird es möglich sein, eine vertikal montierte Linearachse wieder freizufahren, sollte sie aus Versehen zu weit aufs Werkstück abgesenkt werden. Oder verklemmt sie sich so stark, dass das gesamte System demontiert werden muss, um die Blockade zu lösen?

Diesen Fragen ging unsere Entwicklungsingenieure auf Wunsch eines Kunden nach. In unserer Montagehalle wurden mit verschiedenen Achssystemen diverse Versuchsreihen durchgeführt und getestet, ob es möglich ist, DriveSets in eine nicht mehr lösbare Blockade zu manövrieren. Das Ergebnis sei bereits an dieser Stelle verraten: Es ist uns in den Versuchsreihen nicht gelungen. Immer war es möglich, fest


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DriveSets-Kunden-FAQ #11

Wie langsam kann mit einem DriveSet positioniert werden?

Automation wird oft mit dem Attribut "schnell" verknüpft. Es kann aber gute Gründe geben, besonders langsame Bewegungen zu automatisieren. Denken Sie beispielsweise an eine Sternwarte, in der Sie ein Teleskop automatisiert der Gestirnsbewegung nachführen wollen. Optische Messanwendungen oder Feinmechanik-Applikationen wären weitere Einsatzgebiete.

Viele DriveSets eignen sich hervorragend auch für langsame Bewegung. Bei Schrittmotorsystemen kommt hier beispielsweise das Microstepping der zum System gehörenden Schrittmotorsteuerung zum Tragen. Bei Spindelachsen erreichen Xemo-Schrittmotorsteuerungen eine sehr genaue Mikroschrittauflösung von 10.000 Schritten pro Umdrehung der Spindel. Umgerechnet können Sie so einen Spindelvorschub von 8,6 Millimeter pro Tag erzeugen.

Über die Nutzung der Mikroschrittauflösung von Xemo-Steuerungen für langsame Bewegungsanwendungen berichtete die Zeitschrift Maschinenmarkt bereits im Jahr 2008.

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Tel.: +49 2534 8001-70
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