

Just enough' schlägt Overengineering, titelt die Zeitschrift "Produktion" in Ausgabe 38/2011. Prof. Günther Schuh von der RWTH Aachen bekräftigt darin, dass auch hiesige Maschinenbauer zunehmend davon absehen, ihre Anwendungen komplexer als nötig auszulegen. Und das, obwohl die Deutschen dazu neigten, sich im Zweifel für noch eine Produkteigenschaft mehr zu entscheiden.
Bei Systec haben wir uns über diesen Artikel gefreut. Zeigt er doch, dass wir bereits seit dem Jahr 2001 auf dem richtigen Weg sind. Damals starteten wir durch mit unseren einbaufertigen Positioniersystemen DriveSets.Früher als alle Mitbewerber haben wir unser Hauptaugenmerk auf die einfache Auswahl exakt passender Positioniersysteme gelegt. Seitdem gibt es einfach im Internet auswählbare Portalroboter, Linearsysteme und Drehtische für nahezu alle gängigen Anwendungszwecke, bei denen die Steuerung und die Software gleich mit dabei sind und die komplett montiert geliefert werden.
Systecs revolutionärer Ansatz bestand bei der DriveSets-Entwicklung darin, eben nicht High-End-Lösungen abzuspecken, wie es andere Hersteller laut dem genannten Artikel tun. Stattdessen schufen die Systec-Spezialisten eine systematisch konstruierte High-End-Produktreihe, die für so gut wie jede Anforderung das exakt passende Bewegungssystem bietet.
Auch wir machten die Erfahrung, dass durch die pfiffige Zusammenstellung bereits verfügbarer Bauteile so gut wie jede Automationslösung realisierbar wird. Das Know-how und das Anwendungswissen, kombiniert mit der systematischen Nutzung der benötigten technischen Ressourcen machen aus DriveSets ein preislich attraktives, hocheffizientes Automationsprodukt.
Nicht vernachlässigt werden darf bei der Kalkulation von Automationslösungen auch der Engineering-Aufwand. Hier spielen DriveSets ihre Stärken aus: Denn da nur wenige Parameter wie Positioniergenauigkeit, Verfahrgeschwindigkeit, Arbeitsraum und Tragfähigkeit bei der Auswahl berücksichtigt werden müssen, ist es durchaus möglich, in nur zehn Minuten einen genau passenden Portalroboter auszuwählen. Dieser wird wenige Wochen komplett montiert geliefert. Alle weiteren Entwicklungs- und Produktionsarbeiten hat Systec bereits geleistet.
Systec-Geschäftsführer Tilmann Wolter bestätigt die Einschätzung der Fachzeitschrift, wonach viele Ingenieurinnen und Ingenieure oft noch zu komplexe Lösungen suchen: "Wir ernten immer noch staunende Blicke, wenn wir unseren Kunden zusichern, dass das Positioniersystem beispielsweise die geforderten 0,1 Millimeter Positioniergenauigkeit auch exakt leisten wird und es nicht nötig ist, sicherheitshalber auf ein genaueres System zurückzugreifen."
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