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08.08.2017
11:27

Gelungenes Design für neuen inv3nt xtra M

Attraktiv, durchdacht und "sehr gut": So wird Systecs neuer Großraum-3D-Drucker aussehen

Sehr gut! Über dieses optimale Examensergebnis freut sich Produktdesigner Michael Kostenski. Und mit ihm freut sich die Systec GmbH. Denn seine Prüfungsleistung an der Münster School of Design bestand darin, das Gehäuse des neuen FFF/FDM-3D-Druckers inv3nt xtra M zu gestalten.

Vom 28. bis 30. Juli präsentierte der nun frisch mit einem Bachelor-Abschluss ausgestattete Produktdesigner sein Werk auf der Absolventen-Ausstellung Parcours Münster auf dem Münsterschen Leonardo-Campus. Seine Aufgabe, für die er einige Monate lang in einem interdisziplinären Entwicklungsteam bei der Systec GmbH arbeitete, war so einfach wie anspruchsvoll: Der inv3nt xtra M soll der Referenz-3D-Drucker der Systec GmbH werden, der in industrieller Qualität große Teile druckt und gleichzeitig so "schlank" ist, dass er mit allen Anbauten auf eine Europool-Palette passt.

Komplettes Gerät soll auf eine Europalette passen

Michael Kostenski nahm die Herausforderung an und fand Lösungen, die das Prüfungsteam begeisterten. Prüfer waren Design-Professor Steffen Schulz und Systec-Geschäftsführer Tilmann Wolter.Viele gute, einzigartige Produktvorteile: Der Großraum-3D-Drucker inv3nt xtra M ist sehr benutzerfreundlich

Laden Sie sich das Informationsblatt zum Produktdesign des inv3nt xtra M herunter.

Natürlich gestaltete Prüfling Kostenski das Systec-intern "Case" genannte Gehäuse attraktiv in den Unternehmensfarben blau, grau und weiß. Was den inv3nt xtra M aber darüber hinaus auszeichnet, ist die einzigartige Benutzerfreundlichkeit.

Bei der einleitenden Marktrecherche und durch Hinweise von Systecs 3D-Drucker-Entwickler Jochen Keuschnig identifizierte der Designer wichtige Produkteigenschaften, die "sein" 3D-Drucker haben sollte. An erster Stelle stand dabei für ihn der Zugriff auf das Druckobjekt. Jederzeit sollen die Nutzer des inv3nt xtra M den 3D-Druck verfolgen und von allen Seiten aus leicht an den Arbeitsraum des 3D-Druckers gelangen können. Folgerichtig ersann er für die Geräteoberseite eine dreigeteilte, transparente Polycarbonathaube, die beliebig verschiebbar ist und Zugriff auf jeden noch so versteckten Winkel des Druckraums bietet.Die leicht abnehmbaren Seitenteile gehören zu den vielen praktischen Elementen des Industrie-3D-Druckers

Für den vollständigen Überblick soll später übrigens auch die mit einem Webserver ausgestattete 3D-Drucker-Steuerung so


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16.05.2017
13:52

Architektur-Modell aus dem inv3nt 3D-Drucker

Die angehenden Hochbau-Techniker mit dem Haus-Modell aus dem 3D-Drucker inv3nt F666

3D-Druck-Know-how für angehende Hochbautechniker

Neubau-Vorhaben existieren zunächst in den Köpfen und Skizzen von Architekten. Damit Laien erahnen können, wie der durch den Experten angepriesene Gestaltungsentwurf später einmal aussehen wird, gibt es beeindruckende, computergenerierte Simulationsmöglichkeiten. Ein richtiges Modell wird trotzdem von vielen bevorzugt. Damit lässt sich ein Entwurf im wahrsten Sinne des Wortes begreifen. Modellbau ist allerdings aufwendig und durchaus mühsam.

Dass es auch einfacher geht, demonstrierten hingegen die vier angehenden Hochbautechniker Christian Woltering, Viktor Kunz, Maxim Simak und Udo Sieland, als sie am Freitag, 7. April, ihre Abschluss-Arbeit am Wilhelm-Emmanuel-von-Ketteler-Berufskolleg Münster der Öffentlichkeit präsentierten. Sie hatten ihr Haus-Modell im Maßstab 1:50 einfach ausgedruckt, anstatt es mit Leichtbau-Materialien zuzuschneiden und zu feilen. Unterstützt wurden sie bei dem Vorhaben von der Systec GmbH in Münster-Roxel, die ihren 3D-Großraum-Drucker inv3nt F666 zur Verfügung stellte.

Der Vorteil des 3D-Drucks bei der Erstellung des Modells liegt auf der Hand: Der inv3nt-Drucker verfügt über den großen Druck-Raum von 625 x 625 x 625 Millimeter. Insofern ließ sich der Baukörper mit einer Grundfläche von etwa 40 mal 40 Zentimeter in einem Stück ausgeben. Die Dachgeschosswohnung mit Terrasse wurde separat gedruckt, ebenso das Dach. Gedruckt wurde im FFF/FDM-Verfahren mit Filament des Typs „XT White“. Spektakulär gestaltete sich der Druck des Satteldaches. Hier nutzte Systec-3D-Druck-Experte Jochen Keuschnig die besonderen Möglichkeiten des Filament-Drucks in einer beheizten Druck-Kabine auf einer separat beheizten Basisplatte aus. Das Dach wurde quasi auf dem First stehend und leicht geneigt gedruckt. Der First ragte letztendlich diagonal freistehend in die Luft. Diese Orientierung ist besonders materialeffizient, weil dadurch sonst nötiges Stützmaterial gespart wurde.

Dach und Gebäude-Korpus wurden separat ausgegeben

Der Kontakt zu den 3D-Druck-Experten aus Münster-Roxel war über Systec-Mitarbeiter Tim Hebbeler entstanden. Er unterstützte die angehenden Hochbautechniker dabei, die Daten aus Ihrem Entwurfsprogramm für den 3D-Drucker aufzubereiten. Die Projekt-Gruppe arbeitete mit dem CAD-Software-Paket von „mb AEC Software“ und dem Zeichenprogramm „ViCADo“. Die Software verfügt


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22.02.2017
12:39

Besuch bei muensterland.DIGITAL

Raum für die Technologien der Zukunft

Der neue Digital-Hub in Münster bietet scheinbar unendliche Möglichkeiten. Das wird unter anderem daran deutlich, dass die Räumlichkeiten am Hafenweg 16 gerade erst nach und nach eingerichtet werden und noch viel Gestaltungspotenzial bieten. Im Erdgeschoss gibt es bereits Büros und einige Räume für den Coworking-Space, in der zweiten Etage legt demnächst das "FabLab" los. Lab-Manager Konrad Schneidenbach ließ vor den Gästen der Systec GmbH am Donnerstag voriger Woche sehr plastisch eine faszinierende Welt aufleuchten, in der interessierte Unternehmer und Gründer im FabLab mit den bald dort vorhandenen CNC-Fräsen, Laserschneidanlagen, 3D-Druckern und anderen Geräten die Technologien der digitalen Zukunft erproben können.

Was soll demnächst konkret im Digital-Hub Münster passieren? Auf die Beantwortung dieser Frage waren 3D-Drucker-Entwickler Jochen Keuschnig und Marketingleiter Ulrich Klose von der Systec GmbH gespannt, als sie sich zum Gespräch mit muensterland.DIGITAL-Geschäftsführer Thomas Malessa und Konrad Schneidenbach trafen.

Der Münstersche Digital-Hub ist einer von insgesamt sechs, die im Rahmen der Förderinitiative "DWNRW-Hubs" vom Bereich "Digitale Wirtschaft NRW" des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW eingerichtet werden. In Münster betreibt der Verein münsterland.DIGITAL als Träger den Digital-Hub. Die Systec GmbH gehört zu den Gründungsmitgliedern.

Die Systec GmbH besucht muensterland.DIGITAL (v.l.): Jochen Keuschnig, Konrad Schneidenbach, Tomas Malessa, Ulrich Klose

Über die grundsätzlichen Aufgaben des Vereins hinaus ging es in dem Gespräch vor allem darum, welche Hilfestellungen der Hub etablierten wie jungen Unternehmen konkret anbieten kann. Grundsätzlich will münsterland.DIGITAL Unternehmen, Verbände, Institutionen, Wissenschaft und Start-Ups zusammenbringen und sie mit Know-how und Vernetzungsinitiativen dabei unterstützen, innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln und voranzutreiben. Als Werkzeuge dazu sollen unter anderem das FabLab als Raum zum Ausprobieren moderner Produktionstechnologien und das ProcessLab als Kompetenzzentrum für die Gestaltung von Entwicklungs- und Geschäftsprozessen dienen.

Die Nutzerinnen und Nutzer finden im Digital-Hub Büro-Räumlichkeiten mit kompletter Infrastruktur vor, in denen Sie mit anderen gemeinsam oder auch allein an neuen Projekten arbeiten können. Bei Bedarf bieten auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort an, ihre Kompetenz beizusteuern.

Als einziger Hub in Nordrhein-Westfalen sei die Münstersche Einrichtung auf die gesamte Fläche des Münsterlandes ausgerichtet, hob Thomas Malessa hervor. Von vornherein habe man vorgesehen, auch dezentrale Hubs - sogenannte "Satelliten" - einzurichten. In Coesfeld existiere bereits ein Satellit bei der d.velop AG. Auch in Ahaus wurde eine Lab-Außenstelle bei der tobit Software AG eröffnet. Eine weitere Dependance werde es gegebenenfalls im Raum Steinfurt geben.

Einig waren sich die Systec- und Hub-Vertreter darin, dass es in Münster und im Münsterland einen großen Bedarf gebe, sich als Unterneh


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Programmierbeispiel mit den Systec-LabVIEW-VIs

So einfach programmieren Sie die User-LEDs der Xemo-Steuerung

Screenshot des LabVIEW-Programms zur Aktivierung der User-LEDs der Xemo-Steuerung

Die Programmierung der Xemo-Steuerungen wird viel einfacher mit den Systec-VIs für die grafische Programmierumgebung LabVIEW von National Instruments. Vor allem Anwenderinnen und Anwender der Mess- und Prüftechnik werden an dieser Stelle deutlich zustimmen.

"VI" steht für "Virtuelles Instrument". Dieser Terminus beschreibt treffend die so überzeugende wie einfache Funktionsweise von LabVIEW. Kommandos einer IT-Hochsprache werden in grafisch dargestellte Funktionsblöcke "übersetzt", die auf unterschiedliche Weise miteinander in Beziehung gesetzt werden können. Die LabVIEW-Software überwacht dabei, dass nicht zueinander passende Funktionen nicht verbunden werden können. Auch Parameter können den Blöcken zugeordnet werden. Mehr zu den Systec-LabVIEW-VIs haben wir im Systec-Blog im Artikel Systec-LabVIEW-VIs mit neuen Funktionen zusammengefasst.

Grau ist alle Theorie. Zur Illustration, wie einfach die Programmierung von Systecs Xemo-Steuerungen ist, haben wir ein kleines Beispiel ersonnen und als Video auf unseren YouTube-Kanal eingestellt. Die zu lösende Aufgabe ist ganz einfach: Die acht User-LEDs auf einer Xemo-R-Kompaktsteuerung sollen nacheinander aktiviert werden. Das Beispiel und die Erläuterungen dazu hat Systec-Mitarbeiter Tobias Mende zur Verfügung gestellt.

Ihre Programmier-Tätigkeit beginnt damit, dass Sie auf einem PC mit einer LabVIEW-Installation die Xemo-DLL und die Systec- VIs installieren. Wie das geht, entnehmen Sie unserem Handbuch "LabVIEW-Funktionsbibliothek, Installation und Einführung". Sie finden es im Bereich "Handbücher" auf unserer Download-Seite. Dort erfahren Sie auch, wie Sie unsere VIs in Ihre LabVIEW-Installation einbinden. Den PC verbinden Sie per USB mit Ihrer Xemo-Steuerung.

Und los geht’s mit der LabVIEW-Programmierung: Zunächst initialisieren Sie mit der DLL-Funktion ML_IniCom die USB-Verbindung zwischen LabVIEW und der Steuerung. Den zugeordneten Parameter können Sie auf dem Wert 0 belassen. Damit wird eine USB-Verbindung hergestellt. Anderenfalls würde versucht. eine Verbindung über den COM-Port aufzubauen.

An Ml_IniCom binden Sie die MotionBasic-Funktion MB_SysCtrl an. Der Parameter 1 sorgt für einen System-Reset. Im konkreten Anwendungsfall ist das nicht zwingend nötig. Grundsätzlich bietet sich dies aber für Testprogramme an. Integriert wird des weiteren auch die DLL-Funktion ML_ErrorCallback. Der Parameter 0 schaltet die Fehler-Rückgabe aus, weil sie von LabVIEW nicht unterstützt wird. Grundsätzlich sollten Fehler in diesem Fall dann in regelmäßigen Abständen neu abgefragt werden. Im vorliegenden Beispiel wurde auf die Implementation einer solchen Routine aber verzichtet.

Kommen wir nun zur eigentlichen Schleife, um die User-LEDs an- und wieder auszuschalten. Hierzu ziehen wir die MotionBasic-Funktion MB_Out auf die Arbeitsfläche. Damit setzen Sie einen Ausgang. Als Parameter übergeben Sie drei Werte. Mit dem oberen Wert 10 wird die Byte-Adresse der User-LEDs übergeben. Die Parameter 2 und 3 bezeichnen die Bit-Adressen der ersten und letzten der insgesamt acht LEDs.

Grundsätzlich sind die notwendigen Aktionen nun definiert. Es fehlt nur noch das Beenden der anfangs aufgebauten Verbindung. Diese Aufgabe übernimmt der DLL-Funktionsblock ML_DeIniCom, der hinter das Ausgabe-Kommando angebunden wird. Zudem wird noch eine Fehlerausgabe-Funktion eingefügt.

Die Aufgabe lautete aber, mehrere LEDs an- und auszuschalten. Bislang würde ein Ausgang gesetzt. Dann wäre das Programm beendet. Deswegen wird MB_Out nun in eine For-While-Schleife eingebunden. Dazu wird die LabVIEW-Funktion "For Loop" gewählt und ein Rahmen um die MB_Out-Funktion gezogen. Durch den Klick auf das "N" in der oberen linken Ecke des Rahmens lässt sich die Zahl der Schleifen-Durchläufe einstellen. Hier wählen wir den Wert 8.

Als Bit-Schieber kommt die LabVIEW-Funktion PowerOf2 zum Einsatz und wird entsprechend mit MB_Out verbunden. Jede LED wird durch ein bestimmtes Byte repräsentiert. Diese Funktion sorgt dafür, dass das richtige Byte gesetzt wird. Außerdem legen wir nun noch fest, dass eine Wartezeit von 500 Millisekunden vor dem Anschalten der jeweils nächsten LED eingehalten wird. Diese Aufgabe übernimmt die Funktion Wait (ms). Die zu wartenden Millisekunden werden als Parameter übergeben.

Und fertig: Wie im richtigen Leben, wird nun auch die virtuelle Arbeitsfläche erst noch ein bisschen aufgeräumt und geordnet. Und schon können wir das Programm ablaufen lassen. Der Blick auf die Xemo-Steuerung zeigt: Wir haben alles richtig gemacht. Die User-LEDs gehen nacheinander an und wieder aus.

28.10.2016
11:39

Schaukasten am Bahnhaltepunkt Roxel übergeben

Neuer Schaukasten am Bahnhaltepunkt: Willkommen in Roxel!

„Willkommen in Roxel“: Ankommende und Wartende am Bahnhaltepunkt Roxel werden jetzt vom Forum Roxel herzlich begrüßt. Der Gruß schmückt den neuen Schaukasten, der am Montag, 24. Oktober, bei strömendem Regen seiner Bestimmung übergeben wurde. Gesponsert wurde das doppelseitig zu bestückende Schmuckstück von den engagierten Roxeler Unternehmen Benning, C.Roer, Held Dach + Wand Technik, Physio.Werk, Schäper Sportgerätebau, Schiffer und Systec.

Die Initiative zur Aufstellung des Schaukastens ging von Unternehmen aus dem anliegenden Gewerbegebiet aus. Bereits im Jahr 2013 hatten sie sich in einem offenen Brief für die Errichtung des schließlich im Dezember 2014 eröffneten Bahnhaltepunktes ausgesprochen. Aus diesem Kreis heraus fanden sich sieben Firmen, die sagten: „Wir machen noch etwas mehr.“ Der Kontakt zum Forum Roxel, dem Dachverband der örtlichen Vereine, wurde gesucht, die Idee des Schaukastens als Infobörse für die Vereine im Annette-Dorf entwickelt.

 

„Die Unterstützung war überwältigend. In nur einer Woche hatten wir alle jetzt beteiligten Unternehmen zusammen. Auch die Stadt Münster brachte sich unkompliziert und konstruktiv in das Vorhaben ein“, resümierte Systec-Marketingleiter Ulrich Klose, der das Projekt gemeinsam mit Dr. Josef Hesse, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei Schäper Sportgerätebau, auf Unternehmensseite koordinierte. Für den Aufbau des Infokastens  musste nicht lang nach kompetenter Unterstützung gesucht werden. Frank Benning vom Landschafts- und Gartenbauunternehmen Benning stellte sich sofort in den Dienst der guten Sache. Den Druck der Standblendenbeschriftung spendierte schließlich spontan die Druckerei Schiffer.

Die Initiative der Unternehmen nannte der ebenfalls anwesende Bezirksbürgermeister Stephan Brinktriene einen „Glücksfall“, ein gutes Beispiel für wirksames bürgerschaftlichen Engagement.

Und wie geht es jetzt weiter? Das Forum Roxel ermutigt die örtlichen Vereine, sich mit aktuellen Aushängen in die laufende Aktualisierung der präsentierten Informationen einzubringen. Ansprechpartnerinnen sind Janine Koch und Katherina Hölscher.

Sponsoren

Folgende Unternehmen haben den Schaukasten am Bahnhaltepunkt gestiftet:

  • Benning GmbH & Co. KG, Dingbängerweg 350-356, www.benning-muenster.de
  • C.Roer, Lise-Meitner-Str. 15b, www.strassenausstatter.de
  • Held Dach + Wand Technik GmbH, Lise-Meitner-Str.14, www.held-bedachungen.de
  • Physio.werk, Nottulner Landweg 92, www.physiowerk.ms
  • Schäper Sportgerätebau GmbH, Nottulner Landweg 107, www.sportschaeper.de
  • Siebdruck Schiffer, Lise-Meitner-Straße 21, www.siebdruck-schiffer.de
  • Systec GmbH, Nottulner Landweg 90, www.systec .de
06.10.2016
10:13

Log-Funktion der Xemo-DLL

Alle ausgeführten MotionBasic-Anweisungen können protokolliert werden

Sehr hilfreich bei der Steuerungsprogrammierung sind Log-Dateien. Sie protokollieren einige oder alle System-Aktivitäten. Im Fehler-Fall können Logs nützliche Hinweise geben, welche Aktivitäten zur Fehl-Funktion geführt haben könnten.

Was nicht alle Kunden von Systecs Xemo-Positioniersteuerungen wissen: Über eine Log-Funktion verfügt auch die Xemo-DLL. Wer also seine Xemo-Steuerung in C++ oder vb.net programmiert, kann auf umfangreiche Protokollierungsfunktionalitäten zurückgreifen.

Systec-Mitarbeiter


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