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DriveSets-Beispielprogrammm richtig nutzen

Das sind die richtigen Stellen für Programm-Anpassungen

Wenn Sie bei der Systec GmbH ein DriveSet gekauft haben, erhalten Sie mit der Lieferung eine CD mit unserem großen Software-Paket. Darauf enthalten ist auch ein Beispielprogramm für die DriveSets-Programmierung.

Code-Beispiel: Sub main im Drivesets-Beispielprogramm

Sie nutzen das Beispielprogramm als Grundlage Ihrer Programmierung? Dann bearbeiten Sie wahrscheinlich die Datei Driveset_main.mb. Aus der darin enthaltenenen Unter-Routine (von uns auch Sub genannt) mit dem Namen main (Driveset_main.mb) (siehe Bild oben) werden sie vermutlich die Funktionsaufrufe test_hardware(), init(), maschine_einschalten_lassen() und ref() 1:1 übernehmen.

Einfügen eines eigenen Programmaufrufs in die Sub main

Die Sub main ruft unser Demoprogramm demo() auf. Sie wollen aber sicher Ihr eigenes Programm aufrufen - nennen wir es Mein_Programm().
Dazu kommentieren Sie den Aufruf von demo() mit dem Hochkomma aus und fügen stattdessen den Aufruf Mein_Programm() ein. Die entsprechend bearbeitete Unter-Routine zeigt das obige Bild. Nun wird nach der Referenzfahrt Ihr eigenes Programm ausgeführt.

Soweit so gut.

Wieso ist das Demo-Programm im Fehlerfall wieder da?

Was passiert aber, wenn ein Fehler auftritt? Es scheint,


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Systec-LabVIEW-VIs mit neuen Funktionen

Illustration eines LabVIEW-Blockdiagramms

78 neue Kommandos in den überarbeiteten Systec-LabVIEW-VIs

Die Virtuellen Instrumente (VI) für LabVIEW erfreuen sich seit vielen Jahren gerade bei Systec-Kunden aus dem Bereich Mess- und Prüfautomation großer Beliebtheit. Mit der grafischen Programmierumgebung lassen sich Programmieraufgaben leicht durchführen, indem vordefinierte Funktionsblöcke in Blockdiagrammen zusammengeschaltet werden. Das große Software-Paket für die einbaufertigen Positioniersysteme DriveSets und die Xemo-Steuerungen enthält standardmäßig auch die LabVIEW-Funktionsblöcke inklusive einer Kurz-Dokumentation. Jetzt hat die Systec GmbH ihre LabVIEW-Bibliothek komplett überarbeitet und erweitert.

Insgesamt finden Nutzerinnen und Nutzer nun 78 Systec-Funktionsblöcke für LabVIEW auf der Software-CD. Jedes "Sub-VI" steht dabei im Prinzip für ein Kommando der Systec-Steuerungsprogrammiersprache MotionBasic. Nach der Überarbeitung entspricht der für LabVIEW verfügbare Befehlssatz dem der Xemo-DLL, mit der Xemo-Steuerungen in IT-Hochsprachen wie C# oder Visual Basic programmiert werden können.

LabVIEW-VIs machen die Anwendungsprogrammierung jetzt noch einfacher

In vielen Fällen ist die Anwendungsprogrammierung per LabVIEW einfacher als mit einer Hochsprache. Numerische Parameter zu einem Kommando können einfach über die grafische Oberfläche gesetzt werden, ohne sich Gedanken machen zu müssen, ob sie per Komma oder Semikolon abgetrennt werden und in welcher Reihenfolge sie gesetzt werden müssen. Auch beugt die LabVIEW-Umgebung manchen Fehlbedienungen vor, indem sie es beispielsweise verhindert, dass nicht zueinander passende Funktionsblöcke miteinander verknüpft werden.

Mit LabVIEW und den Systec VIs einen Ausgang setzenNeu aufgenommen wurden die sogenannten "Immediate"-Kommandos. Erkennbar sind sie am "i" am Ende ihres Namens, also MB_Outi statt MB_Out. Diese ermöglichen es, die darin definierten Anweisungen unmittelbar auszuführen. Mit dem Kommando MB_Outi wird beispielsweise sofort ein Ausgang gesetzt, ohne zuvor die noch im FIFO vorhandenen Befehle abzuarbeiten. Weitere neu eingeführte LabVIEW-Funktionsblöcke betreffen die Daten-Schnittstellen wie beispielsweise die TCP-Verbindungen. Neu sind auch Befehle zum Empfangen und Senden von Structured Data Objects (SDO) über den CAN-Bus.

Voraussetzung für die Nutzung der Systec-LabVIEW-VIs ist eine installierte Windows-Vollversion der LabVIEW-Software ab Version 8.0. Die Systec-VIs liegen - genauso wie die ebenfalls benötigte Xemo-DLL aus dem Systec-Software-Paket - in passenden Versionen für die 32-Bit- und die 64-Bit-Version von LabVIEW vor.

Hilfreiche Links

Noch mehr Software und Handbücher finden Sie im Download-Bereich auf systec.de.

24.05.2013
10:11

Mehrzeilige Textbefehle in MotionBasic

Mehr Übersicht im Quellcode mit dem Unterstrich

Unter den vielen Neuerungen der aktuellen MotionBasic-Version 6.5 ist auch eine, die den Anwenderinnen und Anwendern die übersichtliche Quellcode-Programmierung erleichtern wird: Lange Textbefehle können nun auf mehrere Zeilen umbrochen werden. Dieser neue Programmierkomfort wird durch die Zeichenkombination " _" erreicht - ein Leerzeichen plus einen Unterstrich.

Praktisch bedeutet dies: Wenn Sie einen langen Ausdruck in Ihren Quellcode schreiben, dann können Sie diesen künftig in der nächsten Zeile fortsetzen, wenn sie ans Ende der ersten Zeile die Zeichenfolge " _" gesetzt haben.

Beispielhaft sähe das so aus

Sub timeouttaste
  dim T1 as timer
  T1 = 10000
  Do
    If t1 = 0 then _
    exit do
    If Starttaste = 1 _
    then exit do
  Loop
End sub

Die Zeilentrennung darf nicht mitten in einem String oder einem zuzuweisenden Wert erfolgen. Die hier beschriebene Syntax basiert auf Visual Basic. In diesem Hilfe-Dokument von Microsoft finden Sie weitere Informationen dazu.

Die oben gezeigte Beispiel-Routine definiert übrigens einen Timer. Die Variable T1 wird als Timer mit dem Wert 10000 Millisekunden (also zehn Sekunden) gesetzt. Diese zählt dann automatisch im Millisekunden-Takt herunter. Die folgende If-Schleife bricht ab, wenn die Timer-Variable den Wert 0 erreicht hat oder die Starttaste gedrückt wurde..

19.03.2013
14:31

Deklarationen von digitalen Ein- und Ausgängen

Steuerung übersichtlicher programmieren mit DefOut und DefIn

Manchmal kommt es vor, dass Kunden uns nach speziellen Funktionen von MotionBasic fragen, die wir doch bereits im Handbuch ausführlich beschrieben haben, wie wir glauben. Die genauere Nachprüfung ergibt dann, dass die betreffenden Inhalte tatsächlich im Handbuch stehen - allerdings an verschiedenen Stellen. Für uns sind solche Kunden-Rückfragen Anlass, das Handbuch in diesem Punkt zu verbessern. Schließlich wollen wir, dass Sie die vielen hilfreichen Möglichkeiten von MotionBasic möglichst sofort und auf einen Blick entdecken!

Eine wirklich praktische Funktion ist beispielsweise die Möglichkeit, Namen für Gruppen von digitalen Ein- und Ausgängen in MotionBasic zu deklarieren. Für digitale Ausgänge verwenden Sie Deklarationen wie:

DefOut Ausgang_Magnetventil_1 = 10.0..3
DefOut Ausgang_Hubmagnet = 10.4..7

Entsprechend würden Sie für die Deklaration von Gruppennamen für digitale Eingänge folgende Anweisungen


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Erhalten Sie Informationen zu den Positioniersystemen und Motion-Control-Produkten unter der Nummer systec de

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