Systec-Unternehmensblog blog.systec.de Neues zu Maschinenbau, Mechatronik, Steuerungen, L de-de TYPO3 get.content.right 4.5.40 http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Systec GmbH u.klose@systec.de info@systec.de Systec-Unternehmensblog blog.systec.de/typo3conf/ext/t3blog//icons/rss.png blog.systec.de Neues zu Maschinenbau, Mechatronik, Steuerungen, L Wissenswertes zur Xemo-USB-Schnittstelle scoe@systec.de (Klaus-Gerd Schoeler) http://www.systec.de/unternehmen/blog/beitrag/wissenswertes-zur-xemo-usb-schnittstelle/zeit/2018/04/06/ http://www.systec.de/unternehmen/blog/beitrag/wissenswertes-zur-xemo-usb-schnittstelle/zeit/2018/04/06/ Fri, 06 Apr 2018 11:34:00 +0000 Isolieren Sie die USB-Schnittstellen Ihrer Xemo-Steuerung!Über die USB-Schnittstelle verbinden Sie Ihren PC mit der Xemo-Steuerung zur Programmierung oder zum Online-Betrieb. Die aktuelle Gene...Isolieren Sie die USB-Schnittstellen Ihrer Xemo-Steuerung!

Über die USB-Schnittstelle verbinden Sie Ihren PC mit der Xemo-Steuerung zur Programmierung oder zum Online-Betrieb. Die aktuelle Generation der Xemo-Steuerungen ist mit einer USB-2.0-Schnittstelle ausgestattet. Wie erkennen Sie, ob Sie eine aktuelle Xemo-Steuerung besitzen? Ganz einfach: Sie verfügt über eine Ethernetschnittstelle..

Bei den ganz aktuellen Steuerungen sind sogar zwei USB-2.0-Schnittstellen vorhanden. Die Xemo-Firmware unterstützt momentan nur die mit Slave gekennzeichnete Schnittstelle. Gleichwohl sind beide Schnittstellen mit Schutzmaßnahmen gegen Überspannungen geschützt, die sich durch Potentialunterschiede zwischen der Stromversorgung der Xemo-Steuerung und dem verbundenen Computer ergeben. Potentialunterschiede können allerdings die Kommunikation beeinträchtigen oder gar nicht zustande kommen lassen.

Wir empfehlen in Industrie-Umgebungen und bei Benutzung von Notebooks, einen USB-Isolator zwischen Xemo-Steuerung und Rechner einzusetzen. Bewährt hat sich bei uns ein USB-Isolator des Anbieters "Cesys", der ohne zusätzliche Spannungsversorgung auskommt. Sie finden ihn beim Anbieter unter der Artikelnummer C028149.

USB als Kommunikations- und Notfallschnittstelle

Die USB-Schnittstelle ist werksseitig als Kommunikationsschnittstelle voreingestellt. Über den Parameter 1407 (siehe Handbuch) können auch die RS232- oder die TCP/IP-Schnittstelle als Kommunikationsschnittstelle ausgewählt werden. Die Parametrierung der Schnittstelle kann auch über das Systec-Tool „XemoUpdate“ vorgenommen werden.

Bei den neuen Steuerungen ist die USB-Schnittstelle als Notfallebene vorgesehen. Das bedeutet, dass Sie sie trotzdem verwenden können, falls alle Parameter so verstellt sein sollten, dass über keine Kommunikationsschnittstelle mehr ein Zugriff auf die Xemo-Steuerung möglich ist. Hierzu muss die Steuerung mit der Schalterstellung „E“ eingeschaltet werden.

]]>
Das Systec-Vertriebsteam stellt sich vor u.klose@systec.de (Ulrich Klose) http://www.systec.de/unternehmen/blog/beitrag/das-systec-vertriebsteam-stellt-sich-vor/zeit/2018/03/13/ http://www.systec.de/unternehmen/blog/beitrag/das-systec-vertriebsteam-stellt-sich-vor/zeit/2018/03/13/ Tue, 13 Mar 2018 14:26:00 +0000 Mit diesen Systec-Partnern automatisieren Sie Ihre AnwendungenSie möchten eine Bewegungsaufgabe gemeinsam mit der Systec GmbH lösen und ihre Anwendung mit unseren Xemo-Positioniersteuerungen, ... Mit diesen Systec-Partnern automatisieren Sie Ihre Anwendungen

Sie möchten eine Bewegungsaufgabe gemeinsam mit der Systec GmbH lösen und ihre Anwendung mit unseren Xemo -Positioniersteuerungen, den einbaufertigen Positioniersystemen DriveSets den Montagezellen der Systec Automation Base oder einer Sondermaschine automatisieren? Dann freuen sich unsere technischen Vertriebsberater darauf, gemeinsam mit Ihnen ein passendes Konzept zu erarbeiten.

Seit dem Jahresbeginn und der Übernahme der Systec GmbH durch DEMCON haben wir unsere Vertriebskompetenz erweitert. Die Ihnen bereits bekannten Mitglieder unseres Vertriebsteams erreichen Sie auch bei der Systec Industrial Systems GmbH weiterhin unter den bekannten Kontaktdaten. Hinzugekommen sind neue Ansprechpartner. Das ist Grund genug, Ihnen das aktuelle Inhouse-Vertriebsteam einmal vorzustellen.

 

Jan Leideman, Niederlassungsleiter

Jan Leideman ist als Niederlassungsleiter für DEMCON in Münster verantwortlich für alle Bereiche der Systec Industrial Systems GmbH.

Dipl.-Ing. Jan Leideman, Tel.: +49 (0)2534 8001-70,
j.leideman@systec.de

Niederlassungsleiter Jan Leideman

Martin Mußmann, Sonderanwendungsengineering

Martin Mußmann ist der Systec-Experte für komplexe Sondermaschinenlösungen. Von Beratung und Engineering über Montage und Inbetriebnahme bis hin zu Dokumentation und Schulung bietet Ihnen das Systec-Sonderanwendungsengineering passgenauen Service. Er hat bereits zahlreiche innovative Bolzenschweißmaschinen, automatisierte Mess- und Prüfsysteme wie auch Produktkennzeichnungsanwendungen entwickelt und konstruiert.

Dipl.-Ing. Martin Mußmann, Tel.: +49 (0)2534 8001-150,
m.mussmann@systec.de

 

 

Martin Mußmann, Konstruktionsleiter und trieb Sondermaschinen

Karsten Klöpp, DriveSets/Sondermaschinen

Sie haben sich über den DriveSets-Auswahlassistenten eines unserer einbaufertigen Positioniersysteme ausgesucht? Oder haben Sie eine komplexere Automationsaufgabe im Kopf? Karsten Klöpp ist auf jeden Fall Ihr richtiger Ansprechpartner. Im persönlichen Gespräch, gern auch bei Ihnen vor Ort, diskutieren Sie mit ihm ihre Anforderungen und mögliche Lösungsansätze. In enger Abstimmung mit Ihnen entsteht so ein maßgeschneidertes Angebot für eine optimale Automationslösung.

Dipl.-Ing. Karsten Klöpp, Tel.: +49 (0)2534 8001-152,
k.kloepp@systec.de

 

 

Karsten Klöpp, Vertrieb DriveSets und Sondermaschinen

Marcus Schwegmann, 3D-Drucker

Der additiven Fertigung gehört die Zukunft. Die inv3nt-3D-Drucker der Systec GmbH bieten Ihnen die bewährte FFF/FDM-3D-Drucktechnologie im industriellen Maßstab. Marcus Schwegmann beantwortet Ihnen gern Ihre Fragen zum Thema und hat sicher viele Tipps parat, wie Sie Ihre Produktion mit großen Industrie-3D-Druckern optimieren.

Dipl.-Ing. Marcus Schwegmann, Tel.: +49 (0)2534 8001-152,
m.schwegmann@systec.de

 

 

Marcus Schwegmann, Vertrieb 3D-Drucker

Marvin Klein, Mechatronic Systems Engineering

Marvin Klein ist Ihr Ansprechpartner für Sonderentwicklungen im Bereich Qualitätssicherung, sowie für Anwendungsuntersuchungen und für die Entwicklung von technischen Produkten. Er ist unter anderem Spezialist für optische - speziell spektroskopische - und andere physikalische Messaufgaben. Gemeinsam mit Ihnen erarbeitet er einen Projektplan für eine systematische, schrittweise Entwicklung von der ersten Anwendungsidee bis zur Realisierung und Validierung der technischen Lösung.

Dr. Marvin Klein, Tel.: +49 (0)2534 8001-70,
m.klein@systec.de

 

 

Marvin Klein, Mechatronic Systems Engineering

Corinna Schwellenbach, Vertriebsassistentin

Sie haben Fragen zum Stand Ihrer Anfrage bei uns? Sie benötigen zusätzliche Auskünfte zu einem Angebot? Sie interessieren sich für eines unserer Produkte? Corinna Schwellenbach ist die richtige Anlaufstelle für diese Auskünfte und vermittelt Ihnen gerne weitere Ansprechpartner aus unserem Unternehmen.

Dipl.-Betriebsw. Corinna Schwellenbach, Tel.: +49 (0)2534 8001-84,
c.schwellenbach@systec.de

Corinna Schwellenbach, Vertriebsassistentin

 

 

 

]]>
Kinematiken aus Edelstahl und säurefestem Kunststoff u.klose@systec.de (Ulrich Klose) http://www.systec.de/unternehmen/blog/beitrag/kinematiken-aus-edelstahl-und-saeurefestem-kunststoff/zeit/2017/12/19/ http://www.systec.de/unternehmen/blog/beitrag/kinematiken-aus-edelstahl-und-saeurefestem-kunststoff/zeit/2017/12/19/ Tue, 19 Dec 2017 12:05:00 +0000 Besondere Kinematiken aus Kunststoff und Edelstahl halten widrigsten Bedingungen standBesondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen. Für den Einsatz in der Lebensmittelproduktion sind S... Edelstahlachse für die Produktkennzeichnung in der Lebensmittelindustrie und säurefeste Kunststoffkinematik

Besondere Kinematiken aus Kunststoff und Edelstahl halten widrigsten Bedingungen stand

Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen. Für den Einsatz in der Lebensmittelproduktion sind Standard-DriveSets, die über den Auswahlassistenten auf www.drivesets.de gewählt werden, nur bedingt geeignet. Gleiches gilt, wenn Lineareinheiten ihren Dienst in einem Umfeld verrichten sollen, in dem mit agressiven Substanzen hantiert wird. In solchen Fällen entwickeln die Bewegungsspezialisten der Systec GmbH maßgeschneiderte Anwendungslösungen. Erst jüngst wurden selbst entwickelte Edelstahlachsen und Kunststoffkinematiken an Kunden ausgeliefert.

Weil am Markt keine Standard-Lineareinheit in Edelstahlausführung verfügbar war, die den Anforderungen seines Kunden genügte, entschloss sich Systec-Sonderanwendungsentwickler Martin Mußmann zu einer Eigenentwicklung. Gefragt war ein einachsiges Linearsystem zur Positionierung zweier Inkjet-Druckköpfe für die Kennzeichnung von Lebensmittelverpackungen. Beachtet werden musste, dass das System in der Produktionsumgebung gemäß dem HACCP-Konzept zertifiziert werden musste.

Das Systec-Sonderanwendungsengineering gewann den Kunden letztendlich mit der Lineareinheit HM65Z-1L3 in Volledelstahlausführung für sich. Die Kugelumlaufführung sorgt für vorbildlichen Leichtlauf, der Schlitten mit den beiden Befestigungskonsolen für die Druckköpfe wird mit Servomotoren über einen Zahnriemen bewegt. Der Verfahrweg beträgt etwa 400 Millimeter, die Maximalgeschwindigkeit 1 Meter pro Sekunde bei einer Beschleunigung von 10 m/s 2 . Die Tragfähigkeit beträgt 10 Kilogramm.

Abdeckkappe aus säurefestem PETG aus dem inv3nt-3D-Drucker für Kunststoffkinematik

Besondere Vorteile verspricht die Systec GmbH ihren Kunden bei den im Vergleich zu ähnlichen Produkten besonders stabilen Leerlaufmomenten der Edelstahl-Lineareinheit. Dadurch werde die Inbetriebnahme von Servoreglern deutlich leichter, betont Martin Mußmann. Das jetzt konstruierte Modell sei in Längen bis 1,50 Meter lieferbar. An einer Ausführung mit einer Tragfähigkeit von 40 Kilogramm werde gearbeitet. Denkbar seien auch Schrittmotorsysteme und die Ausführung von Motoren und Getrieben komplett in Edelstahl.

In anderen Fällen wäre Kunden weder mit den üblichen Positioniersystemen mit Aluminium-Linearführungen geholfen, noch mit Edelstahlachsen. Ein Systec-Kunde beabsichtigte beispielsweise, Metallteile mit einer agressiven Substanz zu reinigen. Gefragt war eine zweiachsige Kinematik, die den widrigen Bedingungen trotzt. Die Lösung fanden Martin Mußmann und sein Team im Kunststoff. Sie konstruierten eine Kinematik, bei der alle Führungen und Bewegungselemente aus säurebeständigem Kunststoff bestanden.

Auch dieses Sondersystem ist optimiert für die Bewegung von Lasten bis zu einem Kilogramm. Die Wiederholgenauigkeit beträgt 0,4 mm, die Geschwindigkeit 0,1 Meter pro Sekunde. Teile, die nicht direkt in Kunststoff ausgeführt werden konnten, wurden abgedeckt. Das betraf beispielsweise die Encoder der Elektromotoren. Hierfür konstruierten die Systec-Ingenieure eigens eine etwa 10 Zentimeter breite wie hohe Abdeckung, die mit dem säurebeständigen Material PETG direkt auf dem Systec-eigenen FDM-3D-Drucker inv3nt xtra L ausgegeben wurde. Die 0,8 Millimeter durchmessende Düse des Druckkopfes wurde dafür auf etwa 235 Grad Celsius aufgeheizt.

Auskünfte zu allen genannten Sonderpositioniersystemen erteilt bei Systec Dipl.-Ing. Martin Mußmann, Tel.: +49 2534 8001-150, E-Mail: m.mussmann@systec.de .

]]>
DriveSets-Kunden-FAQ #12 t.wolter@systec.de (Tilmann Wolter) http://www.systec.de/unternehmen/blog/beitrag/drivesets-kunden-faq-12/zeit/2017/08/29/ http://www.systec.de/unternehmen/blog/beitrag/drivesets-kunden-faq-12/zeit/2017/08/29/ Tue, 29 Aug 2017 10:41:00 +0000 Mit welcher Beschleunigung lassen sich DriveSets betreiben? "DriveSets sind so projektiert, dass wir in einer Zehntelsekunde auf die Endgeschwindigkeit kommen."Diese Erklärung des Systec-Gesch... Mit welcher Beschleunigung lassen sich DriveSets betreiben?

"DriveSets sind so projektiert, dass wir in einer Zehntelsekunde auf die Endgeschwindigkeit kommen."

Diese Erklärung des Systec-Geschäftsführers Tilmann Wolter fasst die Beschleunigungseigenschaften aller DriveSets mit normaler und sehr hoher Wiederholgenauigkeit prägnant zusammen. Die Endgeschwindigkeit eines DriveSets von beispielsweise 1 Meter pro Sekunde wird somit in einer Zehntelsekunde (was 100 Millisekunden entspricht) erreicht. Beschleunigungen werden in der Einheit m/s 2 (diese Einheit lässt sich also als Meter pro Sekunde pro Sekunde verstehen) angegeben. Um die Endgeschwindigkeit in der gewünschten Zeit von 100 Millisekunden zu erreichen, müssen wir also die Geschwindigkeit mal zehn als Beschleunigungswert nehmen. Daraus ergibt sich eine notwendige Beschleunigung von 10 m/s 2 .

DriveSets können wir Ihnen also mit Beschleunigungen von bis zu 50 m/s 2 zur Verfügung stellen. Ein- und zweiachsige Positioniersysteme bieten wir nämlich mit Verfahrgeschwindigkeiten von bis zu 5 Meter pro Sekunde an. Schauen Sie sich beispielsweise die DriveSets M144 , M168 und M192 an. Dreiachsige DriveSets schaffen Verfahrgeschwindigkeiten bis zu 1 Meter pro Sekunde.

Detaillierte Informationen zum exakten Beschleunigungswert entnehmen Sie den jeweiligen Online-Datenblättern im DriveSets-Auswahlassistenten . Im ein oder anderen Fall kann die zugesicherte Beschleunigung von der Klasseneigenschaft des jeweiligen DriveSets abweichen. DriveSets mit der einfachen Wiederholgenauigkeit von 0,4 Millimeter werden von uns anders projektiert. Hier erhalten Sie den Beschleunigungswert, wenn Sie die Endgeschwindigkeit mit dem Faktor 5 multiplizieren. Die Beschleunigung eines DriveSets mit 1 Meter pro Sekunde beträgt also 5 m/s 2 .

]]>
Gelungenes Design für neuen inv3nt xtra M u.klose@systec.de (Ulrich Klose) http://www.systec.de/unternehmen/blog/beitrag/gelungenes-design-fuer-neuen-inv3nt-xtra-m/zeit/2017/08/08/ http://www.systec.de/unternehmen/blog/beitrag/gelungenes-design-fuer-neuen-inv3nt-xtra-m/zeit/2017/08/08/ Tue, 08 Aug 2017 11:27:00 +0000 Attraktiv, durchdacht und "sehr gut": So wird Systecs neuer Großraum-3D-Drucker aussehenSehr gut! Über dieses optimale Examensergebnis freut sich Produktdesigner Michael Kostenski. Und mit ihm...Sehr gut! Über dieses optimale Examensergebnis freut sich Produktdesigner Michael Kostenski. Und mit ihm freut sich die Systec GmbH. Denn seine Prüfungsleistung an der Münster School of Design bestand darin, das Gehäuse des neuen FFF/FDM-3D-Druckers inv3nt xtra M zu gestalten.

Vom 28. bis 30. Juli präsentierte der nun frisch mit einem Bachelor-Abschluss ausgestattete Produktdesigner sein Werk auf der Absolventen-Ausstellung Parcours Münster auf dem Münsterschen Leonardo-Campus. Seine Aufgabe, für die er einige Monate lang in einem interdisziplinären Entwicklungsteam bei der Systec GmbH arbeitete, war so einfach wie anspruchsvoll: Der inv3nt xtra M soll der Referenz-3D-Drucker der Systec GmbH werden, der in industrieller Qualität große Teile druckt und gleichzeitig so "schlank" ist, dass er mit allen Anbauten auf eine Europool-Palette passt.

Komplettes Gerät soll auf eine Europalette passen

Michael Kostenski nahm die Herausforderung an und fand Lösungen, die das Prüfungsteam begeisterten. Prüfer waren Design-Professor Steffen Schulz und Systec-Geschäftsführer Tilmann Wolter. Viele gute, einzigartige Produktvorteile: Der Großraum-3D-Drucker inv3nt xtra M ist sehr benutzerfreundlich

Laden Sie sich das Informationsblatt zum Produktdesign des inv3nt xtra M herunter.

Natürlich gestaltete Prüfling Kostenski das Systec-intern "Case" genannte Gehäuse attraktiv in den Unternehmensfarben blau, grau und weiß. Was den inv3nt xtra M aber darüber hinaus auszeichnet, ist die einzigartige Benutzerfreundlichkeit.

Bei der einleitenden Marktrecherche und durch Hinweise von Systecs 3D-Drucker-Entwickler Jochen Keuschnig identifizierte der Designer wichtige Produkteigenschaften, die "sein" 3D-Drucker haben sollte. An erster Stelle stand dabei für ihn der Zugriff auf das Druckobjekt. Jederzeit sollen die Nutzer des inv3nt xtra M den 3D-Druck verfolgen und von allen Seiten aus leicht an den Arbeitsraum des 3D-Druckers gelangen können. Folgerichtig ersann er für die Geräteoberseite eine dreigeteilte, transparente Polycarbonathaube, die beliebig verschiebbar ist und Zugriff auf jeden noch so versteckten Winkel des Druckraums bietet. Die leicht abnehmbaren Seitenteile gehören zu den vielen praktischen Elementen des Industrie-3D-Druckers

Für den vollständigen Überblick soll später übrigens auch die mit einem Webserver ausgestattete 3D-Drucker-Steuerung sorgen. Der Druck-Vorgang kann dann per Webcam im Browser überwacht, Maschineninformationen übertragen werden.

Als besonderes Komfort-Feature entpuppte sich schließlich auch die "Eigenart" des inv3nt xtra M , dass die gegebenenfalls mehreren Druckköpfe durch ein fest an der oberen Gerätekante montiertes Flächenportal bewegt werden und sich das Druckobjekt Schicht für Schicht auf der beheizten Basisplatte absenkt. Ist der Druck fertig, begibt sich nun das Achssystem in eine "Parkstellung", und die Basisplatte fährt nach oben. Das vorher verdeckte Bauteil erscheint dann wieder in Augenhöhe und kann ganz bequem entnommen werden - was auch der Sicherheit dient, denn niemals wird es nötig sein, sich in die Maschine hineinzubeugen.

Impressionen vom neuen Großraum-3D-Drucker inv3nt xtra M

Leichter Zugriff auf alle Funktionsbereiche der "3D-Druck-Maschine"

Das Augenmerk des Absolventen galt gleichermaßen der leichten Wartbarkeit der "3D-Druck-Maschine". Über eine seitliche Tür sind Filament- und Technikbereiche erreichbar. In letzterem verbirgt sich die Elektro- und Steuerungstechnik. Alle Komponenten des Bewegungssystems befinden sich direkt unter der Abdeckhaube und lassen sich somit auch leicht warten. Die blauen Verblendungen des "Case" wiederum können einfach abgezogen werden, um an darunter liegende Geräte-Komponenten zu gelangen.

Und dann wäre da noch die Bedienung des 3D-Druckers: Alle inv3nt -Modelle werden mit der ergonomischen, für Touchscreens optimierten CNC-Software Xemo NC bedient. Auch eine Slicer-Software mit dem gleichen Bedienkonzept wird den Kunden angeboten.

 

Schematische Darstellung der Raum-Nutzung des inv3nt xtra M

Die Schema-Grafik zeigt die klare Aufteilung der Funktionsbereiche beim inv3nt xtra M

So sieht der FFF/FDM-3D-Drucker von Systec wirklich aus

Attraktiv und durchdacht: So soll der Großraum-3D-Drucker inv3nt xtra M nach den Vorstellungen des Produktdesigner Michael Kostenski aussehen.

Folglich befindet sich am inv3nt xtra M ein großes Touch-Panel zur komfortablen System-Bedienung. Das Bedienteil passt sich ganz den Bedürfnissen seiner Nutzer an. Dafür sorgt ein ausklappbarer Befestigungsarm. Jeder und jede kann sich das Touch-Panel in die angenehmste Position bewegen. Und falls der Drucker an einen anderen Platz gefahren werden soll - er steht nämlich auf Rollen! - oder der Weg auf der Europalette durch die Tür in einen anderen Raum führt, wird das Touch-Panel einfach in die dafür am Gehäuse vorgesehene Mulde geklappt.

Der inv3nt xtra M eckt auf jeden Fall nirgendwo an. Dafür hat Produktdesigner Michael Kostenski gesorgt.

]]>