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12.07.2016
09:21

Systecs industrielle FFF/FDM-3D-Drucker als offene Plattform

Unser 3D-Drucker passt sich ganz den Wünschen unser Kunden an

"Was kostet denn der 3D-Drucker?" Das dürfte eine der häufigsten Fragen gewesen sein, die uns während der vergangenen Messen gestellt worden ist. Die Antwort darauf ist ganz einfach. Und auch wieder nicht.

Warum das so ist, verrät ein Blick aufs Konzept von Systec inv3nt. Es ist eine offene Plattform für industrielle FFF/FDM-3D-Drucker. Offen heißt in diesem Sinne, dass unsere Kundinnen und Kunden quasi  jede Komponente des 3D-Druckers ihren Wünschen anpassen können. Besonders Anwenderinnen und Anwender, die beim Prototypen-Bau, der Produktentwicklung oder Kleinserienfertigung große Teile drucken wollen, profitieren von diesem Ansatz. Bei einer Kunden-Anfrage erörtern wir im Gespräch erst mal Wünsche und Anforderungen. Dann erstellen wir ein maßgeschneidertes Angebot.

Auf der Automatica in München präsentierte Systec den inv3nt F666 auf dem Stand von Bahr-Modultechnik

Auf der Automatica in München präsentierte Systec den FFF/FDM-3D-Drucker inv3nt F666 auf dem Stand von Bahr-Modultechnik. Einzigartig ist die CNC-Oberfläche Xemo NC.

Die Offenheit des inv3nt-Ansatzes wird besonders an der intensiven Vernetzung mit zahlreichen Kooperationspartnern deutlich. Gemeinsam mit ihnen setzen wir bei der Projektierung der kundenindividuellen 3D-Drucker auf viele erprobte Produkte wie beispielsweise Systecs einbaufertige DriveSets-Lineareinheiten mit Steuerung. Je nach Zusammenstellung von Steuerung, Lineareinheiten und Umhausung wie auch der Geräte-Software können wir FFF/FDM-3D-Drucker für Arbeitsräume bis zu 3000 mal 3000 mal 1500 Millimeter anbieten.

Systec inv3nt F666 als Beispiel für einen 3D-Drucker mit Standardausstattung

Der FFF/FDM-3D-Drucker, den wir Ihnen auf der Hannover Messe und der Automatica präsentiert haben, ist ein Systec inv3nt F666. Gezeigt haben wir ein "Basismodell" mit einer gewissen Standardausstattung, die für die meisten Anwendungsfälle ausreichend sein wird. Ein Gerät der gleichen Arbeitsraum-Abmessung (die über die Ziffernfolge 666 bezeichnet wird, aber das wäre ein eigenes Thema) kann auch ganz andere "innere Werte" habe. Welche Extruder, welche Art von Temperaturregelung und Lüftung, eventuelle Extra-Ausstattungen wie beispielsweise ein zusätzliches Fräsmodul: All das bestimmen bei inv3nt letztlich die Kundinnen und Kunden.

Zum Beispiel Filament und Extruder: Standardmäßig statten w


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FFF/FDM-3D-Drucker inv3nt: Offene Plattform für beliebige Filamente

Für nahezu jeden druckbaren Kunststoff finden wir eine 3D-Druck-Anwendungslösung

Auf der Automatica 2016 in München wurde mit dem FFF/FDM-3D-Drucker inv3nt F666 eine Buddha-Figur gedrucktZwei Messe-Präsentationen hat unser gemeinsam mit der Bahr Modultechnik GmbH entwickelter FFF/FDM-3D-Drucker Systec inv3nt F666 bereits hinter sich. Das Publikumsinteresse war gewaltig. Denn wo finden Sie schon einen 3D-Drucker mit einer für Maschinenbedienung optimierten Oberfläche, der im FFF/FDM-Verfahren sehr große Teile mit hervorragender Oberflächenqualität drucken kann?

Systec inv3nt verstehen wir als offene 3D-Drucker-Plattform. Das betrifft die variable Ausgestaltungsmöglichkeit der Geräte-Dimensionen genauso wie die freie Auswahl der Filamente. Prinzipiell können Sie alle handelsüblichen Filamente mit mit inv3nt verarbeiten. Einige der Fragen zu diesem Thema, die wir auf der gerade zu Ende gegangenen Automatica wie auch im April auf der Hannover Messe beantwortet haben, sollen im Folgenden aufgegriffen werden.

Beim FFF/FDM-Verfahren werden 3D-Druck-Objekte aus aufgeschmolzenen thermoplastischen Kunststoffen schichtweise modelliert. Grundsätzlich sind alle Kunststoffe verarbeitbar, die als Filament vorliegen. Je nach einzusetzendem Material muss der Druckkopf, bestehend aus dem sogenannten Hotend und dem Extruder zur Förderung des Filaments, entsprechend ausgelegt werden. Einige Filamente benötigen besondere Temperaturen oder Oberflächenbehandlungen im Hotend oder auf der Bauplattform.

PLA und ABS sind inv3nt-Standard-Filamente

Im Standard bieten wir Ihnen 3D-Drucker zum Drucken mit ABS oder PLA an. PLA ist biokompatibel, weil es aus Mais und Zuckerrohr hergestellt wird. Es ist für Spielzeug und Lebensmittelkontakt zu


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24.06.2016
10:35

Anmeldung von internen und externen Leistungsendstufen

Xemo R/S: Die Reihenfolge der Initialisierung ist wichtig

Vor einiger Zeit erläuterten wir Ihnen hier im Blog, wie Sie mit Ihrer Xemo-Schrittmotorsteuerung über die CAN-Schnittstelle zusätzliche Servomotor-Leistungselektroniken einbinden. Über eine Kunden-Rückmeldung wurden wir darauf aufmerksam, dass die Reihenfolge wichtig ist, in der interne und externe Leistungsendstufen ini tialisiert werden. Dadurch vermeiden Sie, dass sich der Strom bei einem bereits integrierten Motor ändert, wenn ein weiterer Motor initialisiert wird.

Die Rückseite einer Schrittmotorsteuerung Xemo R mit den Anschlüsen, u.a. für vier Motoren und zwei Mal CAN

Die Rückseite einer Schrittmotorsteuerung Xemo R mit den Anschlüssen, u.a. für vier Motoren und zwei Mal CAN.

Diese Maßgabe gilt für alle Schrittmotorsteuerungen Xemo R und Xemo S mit dem aktuellen NXP Cortex-M4-Prozessor (Firmware 847 bis Version 4.48). Ob Ihre Steuerung einen solchen Prozessor aufweist, erkennen Sie daran, dass eine Ethernet-Schnittstelle am Gerät vorhanden ist.

Um reibungsloses Funktionieren zu gewährleisten, achten Sie bei der Initialisierung der Achsen bitte darauf, dass externe, über CAN angeschlossene Leistungsendstufen zuerst angemeldet werden. Danach initialisieren Sie dann die internen Leistungsendstufen. Welche Reihenfolge Sie dabei wählen, bleibt Ihnen überlassen. Sind die externen Leistungsendstufen korrekt angemeldet, können Sie die Stromwerte für die internen Komponenten auch - sofern prozessbedingt erforderlich - zwischendurch ändern.

Zur Illustration zeigen wir Ihnen hier die Initialisierungsreihenfolge am Beispiel zweier externer und dreier interner Leistungsendstufen:

_Can2Mode = 0

' zweiten CAN-Kanal (zu den Leistungsendstufen) mit 1MBd aktivieren

_NodeId(4) = 1

' erste externe Leistungsendstufe anmelden bzw. initialisieren

_NodeId(5) = 2 

' zweite externe Leistungsendstufe anmelden

_Current(0) = 50

' Motorstrom Leistungsendstufe von M0 auf 50% einstellen

_Current(1) = 80

' Motorstrom Leistungsendstufe von M1 auf 80% einstellen

_Current(2) = 100

' Motorstrom Leistungsendstufe von M2 auf 100% einstellen

Die Besonderheiten der Initialisierungsreihenfolge wird in der nächsten Firmware-Version geändert werden, damit Leistungsendstufen in beliebiger Reihenfolge angemeldet werden können.

25.05.2016
12:52

"Mal schnell" mit dem Fotografie-Drehteller FD360 ein 3D-Modell erstellen

3D-Scan mit dem Fotografie-Drehteller FD360

Der Drehtisch wird im Handumdrehen zum 3D-Scanner

"Mal schnell" ein Objekt dreidimensional erfassen? Ob das so einfach geht? Heute hatten wir bei Systec besucht und haben es einfach mal ausprobiert. Soviel sei bereits verraten: Es geht.

Zu Gast waren Max Tönnemann von der Urbanmaker UG - Kooperationspartner der Systec GmbH für den Industrie-FFF/FDM-3D-Drucker - und Produktdesigner Klaus Middendorf. Er betreibt die Agentur Define und ist unter anderem Spezialist darin, am Computer 3D-Modelle zu generieren.


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