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30.05.2018
10:51

Sommerfest zur Unternehmensübergabe

Denis Schipper und Jan Leideman präsentieren die DEMCON-Systec-Torte

Steuerungsentwickler Klaus-Gerd Schoeler (l.), CEO Denis Schipper (2.v.l.) und Niederlassungsleiter Jan Leideman (2.v.r.) freuten sich über ein süßes Geschenk. Systec-Steuerungsprogrammiererin Birgit Burdinski hatte eine Torte mit DEMCON- und Systec-Logo gebacken, die großen Anklang fand. Auch IHK-Referent Michael Meese (r.) freute sich mit. Bild: Ulrich Klose

 

Die „neue“ Systec GmbH will dynamisch wachsen

Mit einem Sommerfest hat sich die „neue“ Systec GmbH ihren Kunden, Geschäftsfreunden, Nachbarn sowie Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit vorgestellt. Am Unternehmenssitz am Nottulner Landweg in Roxel präsentierte sich das neu aufgestellte Mechatronik-Unternehmen seinen Gästen mit einer Serie von Kurzvorträgen und einem anschließenden Barbecue-Büffet.

Anlass für die Veranstaltung war die Übernahme der Systec GmbH durch den niederländischen Technologieentwickler DEMCON. Seit Februar dieses Jahres wird das 1980 gegründete Unternehmen als „Systec Industrial Systems GmbH“ weitergeführt.

Ihre Teilnahme zugesagt hatten etwa 30 geladene Gäste. Mit ihnen feierte das rund 30-köpfige Systec-Team. Unter den Gästen waren die Roxeler CDU-Ratsfrau Angela Stähler, der Leiter der Technologieförderung Münster, Matthias Günnewig sowie Mitglieder der Bezirksvertretung West. Klaus-Gerd Schoeler blickte auf die Geschichte der Systec GmbH zurück

Klaus-Gerd Schoeler blickte auf die Geschichte der Systec GmbH zurück. (Bild: Ulrich Klose)

Enschedes Bürgermeister nennt Kooperation beispielhaft

Enschedes  Bürgermeister Onno van Veldhuizen grüßte die Anwesenden in einer Videobotschaft. Er bezeichnete das Zusammengehen von DEMCON und der Systec GmbH als beispielhaft für die deutsch-niederländische Wirtschaftszusammenarbeit. „Durch die Eingliederung eines etablierten Münsteraner Unternehmens in die DEMCON Gruppe tragen wir sicherlich auch auf eine sehr praktische Weise dazu bei, die Zusammenarbeit auf der Achse Münster - Enschede weiter zu intensivieren“, bekräftige DEMCON-CEO Dr. Denis Schipper dies.

Kunden und Belegschaft können sich auf die Systec GmbH verlassen, Einstellungen geplant

Kunden wie auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich weiterhin auf Systec GmbH verlassen. Das betonte Dr. Denis Schipper bei der Begrüßung der Gäste. DEMCON als dynamisch wachsendes Unternehmen wolle die Stärken der Systec GmbH und ihrer Produkte auch für die eigenen Projekte nutzen und das Unternehmen weiterentwickeln.

Besonders hob er Systecs maschinenbauliche Kompetenzen hervor. Hochinteressant auch für die Integration in eigene Projekte seien darüber hinaus die Steuerungsprodukte unter dem Markennamen Xemo. Angesichts der aktuell guten Geschäftslage wolle man kurzfristig weitere Fachkräfte einstellen.

DEMCON- und Systec-CEO Denis Schipper begrüßte die Gäste

DEMCON- und Systec-CEO Denis Schipper begrüßte die Gäste. (Bild: Ulrich Klose)

Dank an die Mitarbeiter vom neuen Chef

Denis Schipper dankte den Systec-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern für ihren Einsatz bei der Gestaltung des Unternehmensübergangs. „Für die erfolgreiche Weiterführung und zukünftige Entwicklung des Unternehmens war und ist natürlich der Rückhalt in der Belegschaft von entscheidender Bedeutung. Wir von DEMCON durften uns von Anfang an in der Systec-Familie willkommen fühlen“, sagte er und setzte hinzu: „Ich freue mich schon auf die Fortsetzung der guten Zusammenarbeit von DEMCON und Systec mit den Städten Münster und Enschede in den kommenden Jahren!“

Rückblick auf die Unternehmensgeschichte seit 1980

Zu Beginn der Feier hatte Systec-Mitgründer Klaus-Gerd Schoeler auf die Unternehmensgeschichte zurückgeblickt. Gemeinsam mit Tilmann Wolter, der dem Unternehmen bis zur Übernahme als Geschäftsführer vorstand, und Wolfgang Willenbrink hatte er Systec 1980 in Nottuln-Schapdetten  aus der Taufe gehoben. Bald war der Umzug an den Nottulner Landweg nach Roxel erfolgt. Bis in die 1990er Jahre fertigte die Systec GmbH dort noch selbst Steuerungsplatinen. Außerdem wurden in Münsters Westen messtechnische Anwendungen, Computertastaturen, Untertitelungscomputer für die Filmproduktion und viele weitere innovative Produkte gefertigt.

Mit dem Wandel der IT-Industrie wandelte sich auch das Produktportfolio. Heute steht die Systec GmbH für einbaufertige Positioniersysteme DriveSets, Xemo-Positioniersteuerungen, inv3nt 3D-Drucker und Sondermaschinen.

Fachvorträge zu aktuellen Themen der „Smart Factory“

In einer Serie von drei Kurzvorträgen erhielten die Gäste dann Einblicke in die Kompetenzen von DEMCON und Systec. Niederlassungsleiter Jan Leideman berichtete, wie Unternehmen den Schritt hin zur „Smart Factory“ erfolgreich unternehmen können. Dr. Marvin Klein demonstrierte, wie mit Systec einbaufertigen Positioniersystemen eine optische Messanwendung zur 2,5D-Erfassung dreidimensionaler Objekte realisiert werden kann. DEMCON-Spezialist Benno Lansdorp wiederum berichtete von faszinierenden Entwicklungen der medizinischen Robotik.

Den Vortragsreigen beschloss Dr. Wiebke Wesseling mit der Vorstellung des Netzwerks Oberfläche NRW und des Euregio-Projektes „Smart Production“. An diesem Entwicklungsprojekt für neuartige Produktionsverfahren in der Industrie 4.0 sind DEMCON und die Systec GmbH gleichermaßen beteiligt.

06.04.2018
11:34

Wissenswertes zur Xemo-USB-Schnittstelle

Rückseite der Xemo R mit USB-und Ethernet-SchnittstelleIsolieren Sie die USB-Schnittstellen Ihrer Xemo-Steuerung!

Über die USB-Schnittstelle verbinden Sie Ihren PC mit der Xemo-Steuerung zur Programmierung oder zum Online-Betrieb. Die aktuelle Generation der Xemo-Steuerungen ist mit einer USB-2.0-Schnittstelle ausgestattet. Wie erkennen Sie, ob Sie eine aktuelle Xemo-Steuerung besitzen? Ganz einfach: Sie verfügt über eine Ethernetschnittstelle..

Bei den ganz aktuellen Steuerungen sind sogar zwei USB-2.0-Schnittstellen vorhanden. Die Xemo-Firmware unterstützt momentan nur die mit Slave gekennzeichnete Schnittstelle. Gleichwohl sind beide Schnittstellen mit Schutzmaßnahmen gegen Überspannungen geschützt, die sich durch Potentialunterschied


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13.03.2018
14:26

Das Systec-Vertriebsteam stellt sich vor

Systec-Vertriebsberater Marcus Schwegmann und Karsten Klöpp

Mit diesen Systec-Partnern automatisieren Sie Ihre Anwendungen

Sie möchten eine Bewegungsaufgabe gemeinsam mit der Systec GmbH lösen und ihre Anwendung mit unseren Xemo-Positioniersteuerungen, den einbaufertigen Positioniersystemen DriveSets den Montagezellen der Systec Automation Base oder einer Sondermaschine automatisieren? Dann freuen sich unsere technischen Vertriebsberater darauf, gemeinsam mit Ihnen ein passendes Konzept zu erarbeiten.

Seit dem Jahresbeginn und der Übernahme der Systec GmbH durch DEMCON haben wir unsere Vertriebskompetenz erweitert. Die Ihnen bereits bekannten Mitglieder unseres Vertriebsteams erreichen Sie auch bei der Systec Industrial Systems GmbH weiterhin unter den bekannten Kontaktdaten. Hinzugekommen sind neue Ansprechpartner. Das ist Grund genug, Ihnen das aktuelle Inhouse-Vertriebsteam einmal vorzustellen.

 

Jan Leideman, Niederlassungsleiter

Jan Leideman ist als Niederlassungsleiter für DEMCON in Münster verantwortlich für alle Bereiche der Systec Industrial Systems GmbH.

Dipl.-Ing. Jan Leideman, Tel.: +49 (0)2534 8001-70,
j.leideman@systec.de

Niederlassungsleiter Jan Leideman

Martin Mußmann, Sonderanwendungsengineering

Martin Mußmann ist der Systec-Experte für komplexe Sondermaschinenlösu


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Kinematiken aus Edelstahl und säurefestem Kunststoff

Edelstahlachse für die Produktkennzeichnung in der Lebensmittelindustrie und säurefeste Kunststoffkinematik

Besondere Kinematiken aus Kunststoff und Edelstahl halten widrigsten Bedingungen stand

Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen. Für den Einsatz in der Lebensmittelproduktion sind Standard-DriveSets, die über den Auswahlassistenten auf www.drivesets.de gewählt werden, nur bedingt geeignet. Gleiches gilt, wenn Lineareinheiten ihren Dienst in einem Umfeld verrichten sollen, in dem mit agressiven Substanzen hantiert wird. In solchen Fällen entwickeln die Bewegungsspezialisten der Systec GmbH maßgeschneiderte Anwendungslösungen. Erst jüngst wurden selbst entwickelte Edelstahlachsen und Kunststoffkinematiken an Kunden ausgeliefert.

Weil am Markt keine Standard-Lineareinheit in Edelstahlausführung verfügbar war, die den Anforderungen seines Kunden genügte, entschloss sich Systec-Sonderanwendungsentwickler Martin Mußmann zu einer Eigenentwicklung. Gefragt war ein einachsiges Linearsystem zur Positionierung zweier Inkjet-Druckköpfe für die Kennzeichnung von Lebensmittelverpackungen. Beachtet werden musste, dass das System in der Produktionsumgebung gemäß dem HACCP-Konzept zertifiziert werden musste.

Das Systec-Sonderanwendungsengineering gewann den Kunden letztendlich mit der Lineareinheit HM65Z-1L3 in Volledelstahlausführung für sich. Die Kugelumlaufführung sorgt für vorbildlichen Leichtlauf, der Schlitten mit den beiden Befestigungskonsolen für die Druckköpfe wird mit Servomotoren über einen Zahnriemen bewegt. Der Verfahrweg beträgt etwa 400 Millimeter, die Maximalgeschwindigkeit 1 Meter pro Sekunde bei einer Beschleunigung von 10 m/s2. Die Tragfähigkeit beträgt 10 Kilogramm.

Abdeckkappe aus säurefestem PETG aus dem inv3nt-3D-Drucker für Kunststoffkinematik

Besondere Vorteile verspricht die Systec GmbH ihren Kunden bei den im Vergleich zu ähnlichen Produkten besonders stabilen Leerlaufmomenten der Edelstahl-Lineareinheit. Dadurch werde die Inbetriebnahme von Servoreglern deutlich leichter, betont Martin Mußmann. Das jetzt konstruierte Modell sei in Längen bis 1,50 Meter lieferbar. An einer Ausführung mit einer Tragfähigkeit von 40 Kilogramm werde gearbeitet. Denkbar seien auch Schrittmotorsysteme und die Ausführung von Motoren und Getrieben komplett in Edelstahl.

In anderen Fällen wäre Kunden weder mit den üblichen Positioniersystemen mit Aluminium-Linearführungen geholfen, noch mit Edelstahlachsen. Ein Systec-Kunde beabsichtigte beispielsweise, Metallteile mit einer agressiven Substanz zu reinigen. Gefragt war eine zweiachsige Kinematik, die den widrigen Bedingungen trotzt. Die Lösung fanden Martin Mußmann und sein Team im Kunststoff. Sie konstruierten eine Kinematik, bei der alle Führungen und Bewegungselemente aus säurebeständigem Kunststoff bestanden.

Auch dieses Sondersystem ist optimiert für die Bewegung von Lasten bis zu einem Kilogramm. Die Wiederholgenauigkeit beträgt 0,4 mm, die Geschwindigkeit 0,1 Meter pro Sekunde. Teile, die nicht direkt in Kunststoff ausgeführt werden konnten, wurden abgedeckt. Das betraf beispielsweise die Encoder der Elektromotoren. Hierfür konstruierten die Systec-Ingenieure eigens eine etwa 10 Zentimeter breite wie hohe Abdeckung, die mit dem säurebeständigen Material PETG direkt auf dem Systec-eigenen FDM-3D-Drucker inv3nt xtraL ausgegeben wurde. Die 0,8 Millimeter durchmessende Düse des Druckkopfes wurde dafür auf etwa 235 Grad Celsius aufgeheizt.

Auskünfte zu allen genannten Sonderpositioniersystemen erteilt bei Systec Dipl.-Ing. Martin Mußmann, Tel.: +49 2534 8001-150, E-Mail: m.mussmann@systec.de.

DriveSets-Kunden-FAQ #12

DriveSets erreichen ihre Endgeschwindigkeit in einer Zehntelsekunde

Mit welcher Beschleunigung lassen sich DriveSets betreiben?

"DriveSets sind so projektiert, dass wir in einer Zehntelsekunde auf die Endgeschwindigkeit kommen."

Diese Erklärung des Systec-Geschäftsführers Tilmann Wolter fasst die Beschleunigungseigenschaften aller DriveSets mit normaler und sehr hoher Wiederholgenauigkeit prägnant zusammen. Die Endgeschwindigkeit eines DriveSets von beispielsweise 1 Meter pro Sekunde wird somit in einer Zehntelsekunde (was 100 Millisekunden entspricht) erreicht. Beschleunigungen werden in der Einheit m/s2 (diese Einheit lässt sich also als Meter pro Sekunde pro Sekunde verstehen) angegeben. Um die Endgeschwindigkeit in der gewünschten Zeit von 100 Millisekunden zu erreichen, müssen wir also die Geschwindigkeit mal zehn als Beschleunigungswert nehmen. Daraus ergibt sich eine notwendige Beschleunigung von 10 m/s2.

DriveSets können wir Ihnen also mit Beschleunigungen von bis zu 50 m/s2 zur Verfügung stellen. Ein- und zweiachsige Positioniersysteme bieten wir nämlich mit Verfahrgeschwindigkeiten von bis zu 5 Meter pro Sekunde an. Schauen Sie sich beispielsweise die DriveSets M144, M168 und M192 an. Dreiachsige DriveSets schaffen Verfahrgeschwindigkeiten bis zu 1 Meter pro Sekunde.

Detaillierte Informationen zum exakten Beschleunigungswert entnehmen Sie den jeweiligen Online-Datenblättern im DriveSets-Auswahlassistenten. Im ein oder anderen Fall kann die zugesicherte Beschleunigung von der Klasseneigenschaft des jeweiligen DriveSets abweichen. DriveSets mit der einfachen Wiederholgenauigkeit von 0,4 Millimeter werden von uns anders projektiert. Hier erhalten Sie den Beschleunigungswert, wenn Sie die Endgeschwindigkeit mit dem Faktor 5 multiplizieren. Die Beschleunigung eines DriveSets mit 1 Meter pro Sekunde beträgt also 5 m/s2.

08.08.2017
11:27

Gelungenes Design für neuen inv3nt xtra M

Attraktiv, durchdacht und "sehr gut": So wird Systecs neuer Großraum-3D-Drucker aussehen

Sehr gut! Über dieses optimale Examensergebnis freut sich Produktdesigner Michael Kostenski. Und mit ihm freut sich die Systec GmbH. Denn seine Prüfungsleistung an der Münster School of Design bestand darin, das Gehäuse des neuen FFF/FDM-3D-Druckers inv3nt xtra M zu gestalten.

Vom 28. bis 30. Juli präsentierte der nun frisch mit einem Bachelor-Abschluss ausgestattete Produktdesigner sein Werk auf der Absolventen-Ausstellung Parcours Münster auf dem Münsterschen Leonardo-Campus. Seine Aufgabe, für die er einige Monate lang in einem interdisziplinären Entwicklungsteam bei der Systec GmbH arbeitete, war so einfach wie anspruchsvoll: Der inv3nt xtra M soll der Referenz-3D-Drucker der Systec GmbH werden, der in industrieller Qualität große Teile druckt und gleichzeitig so "schlank" ist, dass er mit allen Anbauten auf eine Europool-Palette passt.

Komplettes Gerät soll auf eine Europalette passen

Michael Kostenski nahm die Herausforderung an und fand Lösungen, die das Prüfungsteam begeisterten. Prüfer waren Design-Professor Steffen Schulz und Systec-Geschäftsführer Tilmann Wolter.Viele gute, einzigartige Produktvorteile: Der Großraum-3D-Drucker inv3nt xtra M ist sehr benutzerfreundlich

Laden Sie sich das Informationsblatt zum Produktdesign des inv3nt xtra M herunter.

Natürlich gestaltete Prüfling Kostenski das Systec-intern "Case" genannte Gehäuse attraktiv in den Unternehmensfarben blau, grau und weiß. Was den inv3nt xtra M aber darüber hinaus auszeichnet, ist die einzigartige Benutzerfreundlichkeit.

Bei der einleitenden Marktrecherche und durch Hinweise von Systecs 3D-Drucker-Entwickler Jochen Keuschnig identifizierte der Designer wichtige Produkteigenschaften, die "sein" 3D-Drucker haben sollte. An erster Stelle stand dabei für ihn der Zugriff auf das Druckobjekt. Jederzeit sollen die Nutzer des inv3nt xtra M den 3D-Druck verfolgen und von allen Seiten aus leicht an den Arbeitsraum des 3D-Druckers gelangen können. Folgerichtig ersann er für die Geräteoberseite eine dreigeteilte, transparente Polycarbonathaube, die beliebig verschiebbar ist und Zugriff auf jeden noch so versteckten Winkel des Druckraums bietet.Die leicht abnehmbaren Seitenteile gehören zu den vielen praktischen Elementen des Industrie-3D-Druckers

Für den vollständigen Überblick soll später übrigens auch die mit einem Webserver ausgestattete 3D-Drucker-Steuerung so


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