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28.10.2016
11:39

Schaukasten am Bahnhaltepunkt Roxel übergeben

Neuer Schaukasten am Bahnhaltepunkt: Willkommen in Roxel!

„Willkommen in Roxel“: Ankommende und Wartende am Bahnhaltepunkt Roxel werden jetzt vom Forum Roxel herzlich begrüßt. Der Gruß schmückt den neuen Schaukasten, der am Montag, 24. Oktober, bei strömendem Regen seiner Bestimmung übergeben wurde. Gesponsert wurde das doppelseitig zu bestückende Schmuckstück von den engagierten Roxeler Unternehmen Benning, C.Roer, Held Dach + Wand Technik, Physio.Werk, Schäper Sportgerätebau, Schiffer und Systec.

Die Initiative zur Aufstellung des Schaukastens ging von Unternehmen aus dem anliegenden Gewerbegebiet aus. Bereits im Jahr 2013 hatten sie sich in einem offenen Brief für die Errichtung des schließlich im Dezember 2014 eröffneten Bahnhaltepunktes ausgesprochen. Aus diesem Kreis heraus fanden sich sieben Firmen, die sagten: „Wir machen noch etwas mehr.“ Der Kontakt zum Forum Roxel, dem Dachverband der örtlichen Vereine, wurde gesucht, die Idee des Schaukastens als Infobörse für die Vereine im Annette-Dorf entwickelt.

 

„Die Unterstützung war überwältigend. In nur einer Woche hatten wir alle jetzt beteiligten Unternehmen zusammen. Auch die Stadt Münster brachte sich unkompliziert und konstruktiv in das Vorhaben ein“, resümierte Systec-Marketingleiter Ulrich Klose, der das Projekt gemeinsam mit Dr. Josef Hesse, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei Schäper Sportgerätebau, auf Unternehmensseite koordinierte. Für den Aufbau des Infokastens  musste nicht lang nach kompetenter Unterstützung gesucht werden. Frank Benning vom Landschafts- und Gartenbauunternehmen Benning stellte sich sofort in den Dienst der guten Sache. Den Druck der Standblendenbeschriftung spendierte schließlich spontan die Druckerei Schiffer.

Die Initiative der Unternehmen nannte der ebenfalls anwesende Bezirksbürgermeister Stephan Brinktriene einen „Glücksfall“, ein gutes Beispiel für wirksames bürgerschaftlichen Engagement.

Und wie geht es jetzt weiter? Das Forum Roxel ermutigt die örtlichen Vereine, sich mit aktuellen Aushängen in die laufende Aktualisierung der präsentierten Informationen einzubringen. Ansprechpartnerinnen sind Janine Koch und Katherina Hölscher.

Sponsoren

Folgende Unternehmen haben den Schaukasten am Bahnhaltepunkt gestiftet:

  • Benning GmbH & Co. KG, Dingbängerweg 350-356, www.benning-muenster.de
  • C.Roer, Lise-Meitner-Str. 15b, www.strassenausstatter.de
  • Held Dach + Wand Technik GmbH, Lise-Meitner-Str.14, www.held-bedachungen.de
  • Physio.werk, Nottulner Landweg 92, www.physiowerk.ms
  • Schäper Sportgerätebau GmbH, Nottulner Landweg 107, www.sportschaeper.de
  • Siebdruck Schiffer, Lise-Meitner-Straße 21, www.siebdruck-schiffer.de
  • Systec GmbH, Nottulner Landweg 90, www.systec .de

Leistungseigenschaften der neuen Schrittmotor-Leistungselektronik iPM 550

Motoren und Bremsen der Leistungskarte richtig ansteuern

Die Schrittmotor-Kompaktsteuerungen Xemo R und S sind seit kurzem wesentlich leistungsfähiger. Der Grund: Alle Neu-Geräte werden von uns jetzt mit den neuen Schrittmotor-Leistungselektroniken iPM 550 ausgestattet. Über einige Leistungsmerkmale der neuen Platine informierten wir Sie bereits in diesem Beitrag im Systec-Blog.

Die neue Schrittmotor-Leistungselektronik iPM 550 für Steuerungen für 2-Phasen-Schrittmotoren

In aller Kürze bietet die neue iPM 550 Ihnen folgende Leistungseigenschaften:

  • Mehr Leistung und Geschwindigkeit durch den neuen ARM-Cortex-M3-Prozessor,
  • voll digitale Ansteuerung von 2-Phasen-Schrittmotoren über das Mainboard,
  • Encoder-Eingang zur Schrittüberwachung, per RJ45-Steckverbinder direkt auf der Leistungskarte,
  • intelligenter Brems-Ausgang.

Die neue Leistungskarte bringt natürlich Änderungen bei der Konfiguration Ihrer Xemo-Steuerung mit sich. Vertrauen Sie dabei auf die Bedienungsanleitung für die Xemo-R/S-Kompaktsteuerungen. Die aktuellen Versionen haben wir bereits im Download-Bereich unserer Homepage bereitgestellt.

Genauere Informationen über die neuen Konfigurationsoptionen der Leistungskarten finden Sie in der englischen und deutschen Handbuch-Version in den Kapiteln 5.2.2 (Motoren) sowie 9.1.2 (Programmierung von Schrittmotoren). Im Folgenden bieten wir eine knappen Überblick.

Betrieb von 2-Phasen-Schrittmotoren mit der neuen Leistungskarte

Die neue Leistungskarte iPM550 finden Sie in allen Xemo-R/S-Schrittmotorsteuerun


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06.10.2016
10:13

Log-Funktion der Xemo-DLL

Alle ausgeführten MotionBasic-Anweisungen können protokolliert werden

Sehr hilfreich bei der Steuerungsprogrammierung sind Log-Dateien. Sie protokollieren einige oder alle System-Aktivitäten. Im Fehler-Fall können Logs nützliche Hinweise geben, welche Aktivitäten zur Fehl-Funktion geführt haben könnten.

Was nicht alle Kunden von Systecs Xemo-Positioniersteuerungen wissen: Über eine Log-Funktion verfügt auch die Xemo-DLL. Wer also seine Xemo-Steuerung in C++ oder vb.net programmiert, kann auf umfangreiche Protokollierungsfunktionalitäten zurückgreifen.

Systec-Mitarbeiter


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Systec-LabVIEW-VIs mit neuen Funktionen

Illustration eines LabVIEW-Blockdiagramms

78 neue Kommandos in den überarbeiteten Systec-LabVIEW-VIs

Die Virtuellen Instrumente (VI) für LabVIEW erfreuen sich seit vielen Jahren gerade bei Systec-Kunden aus dem Bereich Mess- und Prüfautomation großer Beliebtheit. Mit der grafischen Programmierumgebung lassen sich Programmieraufgaben leicht durchführen, indem vordefinierte Funktionsblöcke in Blockdiagrammen zusammengeschaltet werden. Das große Software-Paket für die einbaufertigen Positioniersysteme DriveSets und die Xemo-Steuerungen enthält standardmäßig auch die LabVIEW-Funktionsblöcke inklusive einer Kurz-Dokumentation. Jetzt hat die Systec GmbH ihre LabVIEW-Bibliothek komplett überarbeitet und erweitert.

Insgesamt finden Nutzerinnen und Nutzer nun 78 Systec-Funktionsblöcke für LabVIEW auf der Software-CD. Jedes "Sub-VI" steht dabei im Prinzip für ein Kommando der Systec-Steuerungsprogrammiersprache MotionBasic. Nach der Überarbeitung entspricht der für LabVIEW verfügbare Befehlssatz dem der Xemo-DLL, mit der Xemo-Steuerungen in IT-Hochsprachen wie C# oder Visual Basic programmiert werden können.

LabVIEW-VIs machen die Anwendungsprogrammierung jetzt noch einfacher

In vielen Fällen ist die Anwendungsprogrammierung per LabVIEW einfacher als mit einer Hochsprache. Numerische Parameter zu einem Kommando können einfach über die grafische Oberfläche gesetzt werden, ohne sich Gedanken machen zu müssen, ob sie per Komma oder Semikolon abgetrennt werden und in welcher Reihenfolge sie gesetzt werden müssen. Auch beugt die LabVIEW-Umgebung manchen Fehlbedienungen vor, indem sie es beispielsweise verhindert, dass nicht zueinander passende Funktionsblöcke miteinander verknüpft werden.

Mit LabVIEW und den Systec VIs einen Ausgang setzenNeu aufgenommen wurden die sogenannten "Immediate"-Kommandos. Erkennbar sind sie am "i" am Ende ihres Namens, also MB_Outi statt MB_Out. Diese ermöglichen es, die darin definierten Anweisungen unmittelbar auszuführen. Mit dem Kommando MB_Outi wird beispielsweise sofort ein Ausgang gesetzt, ohne zuvor die noch im FIFO vorhandenen Befehle abzuarbeiten. Weitere neu eingeführte LabVIEW-Funktionsblöcke betreffen die Daten-Schnittstellen wie beispielsweise die TCP-Verbindungen. Neu sind auch Befehle zum Empfangen und Senden von Structured Data Objects (SDO) über den CAN-Bus.

Voraussetzung für die Nutzung der Systec-LabVIEW-VIs ist eine installierte Windows-Vollversion der LabVIEW-Software ab Version 8.0. Die Systec-VIs liegen - genauso wie die ebenfalls benötigte Xemo-DLL aus dem Systec-Software-Paket - in passenden Versionen für die 32-Bit- und die 64-Bit-Version von LabVIEW vor.

Hilfreiche Links

Noch mehr Software und Handbücher finden Sie im Download-Bereich auf systec.de.

3D-Druck als Werkzeug bei der Produktentwicklung

Mit einem originalgetreuen 3D-Druck eines Kühlkörper-Modells wird die Architektur der neuen Leistungselektronik-Platine getestetWieso wir auf einmal Kühlkörper aus Kunststoff einsetzen

Kühlkörper aus Kunststoff? Wir setzen bei der Systec GmbH nicht die Gesetze der Physik außer Kraft. Unsere Produktentwicklung hat vom oben abgebildeten Kunststoffteil aber sehr profitiert. Systec Steuerungsentwickler Klaus-Gerd Schoeler steht kurz vor der Veröffentlichung der neuen Schrittmotor-Leistungselektronik iPM 550. Diese wird die Nachfolge der bislang in den Schrittmotorsteuerungen Xemo R und S verwendeten Module PM 481 antreten.

Bevor die Produktion der neuen Platinen nun in Serie gehen wird, werden die Neuentwicklungen natürlich intensiv unter die Lupe genommen. Dazu gehört auch, den Sitz des Kühlkörpers zu prüfen. Reicht der für das temperaturregulierende Bauteil vorgesehene Platz? Sitzen die in der Konstruktion vorgesehenen Bohrlöcher zur Befestigung des Bauteils auf der Platine korrekt?

Bei der Produktentwicklung können Test-Objekte schnell gedruckt werden

"Früher", also noch vor wenigen Jahren, wären Ungenauigkeiten in den Konstruktionsdaten möglicherweise erst beim gescheiterten Zusammenbau der fertig produzierten Komponenten aufgefallen. Klaus-Gerd Schoeler wollte solch unangenehmen Erlebnissen diesmal vorbeugen und nutzte deshalb den Systec-3D-Drucker inv3nt F666.

Schnell können mit diesem praktischen System nahezu beliebige Bauteile mit der FFF/FDM-Technologie in Originalgröße ausgedruckt und zur Probe montiert werden. Dazu benötigt Systecs FFF/FDM-3D-Drucker für große Bauteile lediglich etwas "Futter"


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12.07.2016
09:21

Systecs industrielle FFF/FDM-3D-Drucker als offene Plattform

Unser 3D-Drucker passt sich ganz den Wünschen unser Kunden an

"Was kostet denn der 3D-Drucker?" Das dürfte eine der häufigsten Fragen gewesen sein, die uns während der vergangenen Messen gestellt worden ist. Die Antwort darauf ist ganz einfach. Und auch wieder nicht.

Warum das so ist, verrät ein Blick aufs Konzept von Systec inv3nt. Es ist eine offene Plattform für industrielle FFF/FDM-3D-Drucker. Offen heißt in diesem Sinne, dass unsere Kundinnen und Kunden quasi  jede Komponente des 3D-Druckers ihren Wünschen anpassen können. Besonders Anwenderinnen und Anwender, die beim Prototypen-Bau, der Produktentwicklung oder Kleinserienfertigung große Teile drucken wollen, profitieren von diesem Ansatz. Bei einer Kunden-Anfrage erörtern wir im Gespräch erst mal Wünsche und Anforderungen. Dann erstellen wir ein maßgeschneidertes Angebot.

Auf der Automatica in München präsentierte Systec den inv3nt F666 auf dem Stand von Bahr-Modultechnik

Auf der Automatica in München präsentierte Systec den FFF/FDM-3D-Drucker inv3nt F666 auf dem Stand von Bahr-Modultechnik. Einzigartig ist die CNC-Oberfläche Xemo NC.

Die Offenheit des inv3nt-Ansatzes wird besonders an der intensiven Vernetzung mit zahlreichen Kooperationspartnern deutlich. Gemeinsam mit ihnen setzen wir bei der Projektierung der kundenindividuellen 3D-Drucker auf viele erprobte Produkte wie beispielsweise Systecs einbaufertige DriveSets-Lineareinheiten mit Steuerung. Je nach Zusammenstellung von Steuerung, Lineareinheiten und Umhausung wie auch der Geräte-Software können wir FFF/FDM-3D-Drucker für Arbeitsräume bis zu 3000 mal 3000 mal 1500 Millimeter anbieten.

Systec inv3nt F666 als Beispiel für einen 3D-Drucker mit Standardausstattung

Der FFF/FDM-3D-Drucker, den wir Ihnen auf der Hannover Messe und der Automatica präsentiert haben, ist ein Systec inv3nt F666. Gezeigt haben wir ein "Basismodell" mit einer gewissen Standardausstattung, die für die meisten Anwendungsfälle ausreichend sein wird. Ein Gerät der gleichen Arbeitsraum-Abmessung (die über die Ziffernfolge 666 bezeichnet wird, aber das wäre ein eigenes Thema) kann auch ganz andere "innere Werte" habe. Welche Extruder, welche Art von Temperaturregelung und Lüftung, eventuelle Extra-Ausstattungen wie beispielsweise ein zusätzliches Fräsmodul: All das bestimmen bei inv3nt letztlich die Kundinnen und Kunden.

Zum Beispiel Filament und Extruder: Standardmäßig statten w


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